.

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der weiteren Nutzung von LauterNEUES erklären Sie sich damit einverstanden.

Sonntag, 17. Oktober 2021
Login


Geschrieben von Karl-Heinz Wolter am 31. August 2021

Anzeige

Praxisübernahme in Bad Lauterberg

Dr. Cordula Sachse-Seeboth ist Nachfolgerin von Dr. Michael Friedrichs

Dr. Friedrichs übergibt an seine Nachfolgerin eine Äskulap-Skulptur (Fotos: Karl-Heinz Wolter)
Dr. Friedrichs übergibt an seine Nachfolgerin eine Äskulap-Skulptur (Fotos: Karl-Heinz Wolter)
Dr. Sachse-Seeboth in ihrem neuen "Chefsessel"
Dr. Sachse-Seeboth in ihrem neuen "Chefsessel"
Das Praxisteam: hinten von links: Christine Weinreich, Lena Limberg (studentische Hilfskraft) Heike Limberg, Annette Becker. Vorn die beiden Ärzte.
Das Praxisteam: hinten von links: Christine Weinreich, Lena Limberg (studentische Hilfskraft) Heike Limberg, Annette Becker. Vorn die beiden Ärzte.
Das neue Praxisschild
Das neue Praxisschild

Am 01.07.2021 hat Frau Dr. Cordula Sachse-Seeboth die Hausarztpraxis von Dr. Michael Friedrichs in Bad Lauterberg, Wissmannstraße 14, übernommen. Für die Patienten ändert sich nicht viel, bleibt doch das erfahrene Team der medizinischen Fachangestellten in der Praxis komplett erhalten. Dr. Friedrichs, der die Praxis in Bad Lauterberg fast 30 Jahre führte, geht zwar in den Ruhestand, steht aber zunächst noch als unterstützende Kraft zur Verfügung.

Frau Dr. Sachse-Seeboth war nach ihrem Studium an verschiedenen Universitäten als Ärztin in unterschiedlichen Bereichen tätig und hat an mehreren klinischen Studien mitgewirkt. Nach Tätigkeiten im Bereich der Inneren und Allgemeinmedizin erlangte sie im April 2020 ihren Facharzt für Allgemeinmedizin. Sie freut sich sehr auf ihre neue Tätigkeit zum Wohle all ihrer Patienten, von denen sie bereits einen Großteil in den letzten Monaten kennengelernt hat. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder. Sie fühlt sich bereits jetzt in der Praxis und auch in der Stadt Bad Lauterberg sehr wohl. Auch das Praxisteam hat einen großen Anteil daran gehabt, sich für die Übernahme gerade dieser Praxis zu entscheiden. Wie sie sagt, hat sie sich förmlich in Bad Lauterberg verliebt und plant langfristig auch, mit ihrer Familie hier hinzuziehen.

In der Praxis ist nach wie vor die hausärztliche Grundversorgung mit den dazugehörenden umfangreichen Leistungen sichergestellt, auch Videosprechstunden sind geplant. Ebenso sind verschiedene Vorsorgeleistungen, Impfungen, Jugendschutzuntersuchungen sowie Beratungen zu Verfügungen p.p. möglich. Weiterhin werden unterschiedliche individuelle gesundheitliche Leistungen angeboten. In ihrer verbleibenden Freizeit beschäftigt Frau Dr. Sachse-Seeboth sich neben ihrer Familie mit Malerei, schreibt Romane und musiziert.

Die Praxis ist wie gewohnt unter der Telefonnummer 05524-80431 oder auch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Die Sprechzeiten sind montags bis freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr und montags und dienstags von 15.00 bis 17.30 Uhr.

Dr. Friedrichs hat nach seinen Angaben die knapp 30 Jahre hier als sehr schön empfunden. Sein tolles Praxisteam bezeichnete er als seine "zweite Familie", mit der er auch schwierige Zeiten, zum Beispiel durch verschiedene Gesundheitsreformen, gut gemeistert hat. Er freut sich darauf, demnächst mehr Zeit mit seiner Familie, insbesondere mit Kindern und Enkelkindern, verbringen zu können. Auf der Agenda stehen weiterhin Fernreisen und die Pflege von Freundschaften.

Die Zeit der Pandemie hat gerade an Ärzte und Pflegepersonal besondere Anforderungen gestellt; war es doch für alle eine neue und noch nie dagewesene Situation. "Das waren schon einschneidende Erlebnisse" schildert Dr. Friedrichs die mitunter sehr belastenden Umstände, in denen Patientenbesuche nicht oder nur eingeschränkt möglich waren und die Behandlungen der Patienten - wenn medizinisch möglich - mit ungewohnter Distanz und telefonischen Vorabfragen erfolgte.

Dr. Friedrichs musste Anfang des Jahres 2020 zu Beginn der "ersten Welle" selbst in Quarantäne, da er direkten Kontakt zu einem Erkrankten hatte. Daher war er gerade zu dieser Zeit dankbar, dass seine jetzige Nachfolgerin genau zu dieser Zeit ihre erste "Kennenlernphase" in der Praxis durchführte und gleich einspringen konnte. Dr. Friedrichs ist überzeugt davon, das seine Nachfolgerin die allerbeste Wahl ist und wünscht ihr alles Gute.


.................................................................................................................................................

 

Bild der Woche