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Freitag, 03. Dezember 2021
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Geschrieben von admin am 12. Januar 2015

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AOK senkt Beitragssatz

Ab Januar 15,4 Prozent bei umfangreichen Zusatzleistungen

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Frank Niemeyer, AOK-Regionaldirektor Südniedersachsen
Frank Niemeyer, AOK-Regionaldirektor Südniedersachsen

Die AOK Niedersachsen senkt ihren Beitragssatz. Die 1,8 Millionen Mitglieder der Gesundheitskasse zahlen jetzt nur noch 15,4 Prozent. „Als Marktführer in Niedersachsen haben wir in jüngster Zeit nicht nur etliche Mehrleistungen eingeführt, sondern zugleich auch sehr gut gewirtschaftet. Diesen Erfolg können wir jetzt an unsere Versicherten weitergeben. Wir gehören damit bundesweit zu den günstigen Kassen“, erläutert Frank Niemeyer, AOK-Regionaldirektor für die Region Süd-Niedersachsen.

AOK-Versicherte können auch weiterhin auf den persönlichen Service an 8 Standorten in der Region Süd-Niedersachsen sowie landesweit in 120 Servicezentren zählen. Niemeyer: „Die AOK steht für Ortsnähe, wir bieten unseren Service nicht nur per Telefon oder anonym im Internet. "Wir sind da, wann und wo wir gebraucht werden.“ In den vergangenen Monaten hat die Kasse nach Niemeyers Aussage ihr Leistungspaket zu einem der besten Produkt-Portfolios im Krankenkassenmarkt ausgebaut: Für professionelle Zahnreinigung, Reiseschutzimpfungen, zusätzliche Früherkennungsleistungen bei Schwangerschaft und Geburt sowie Osteopathie und Homöopathie bekommen AOK-Versicherte jährlich bis zu 250 Euro erstattet. Darüber hinaus sparen AOK-Versicherte mit innovativen Wahltarifen und speziellen Bonusprogrammen bis zu 500 Euro im Jahr ein.

„Die AOK ist der Marktführer hier in der Region, unsere Versicherten können weiterhin auf uns bauen. Wir freuen uns auf viele Neukunden im Jahr 2015“, so Niemeyer. Jeder dritte Niedersachse ist bei der AOK versichert, dies sind 2,4 Millionen Menschen.

Eine gute Nachricht gibt es auch für die Arbeitgeber in Süd-Niedersachsen mit bis zu 30 Beschäftigten: Die Umlagesätze der AOK für das Ausgleichsverfahren bei Krankheit, U1 genannt, werden zum Jahreswechsel um jeweils 0,4 Prozentpunkte gesenkt. „Wir können mit dieser Umlagesenkung die kleinen und mittelständischen Betriebe in Niedersachsen um jährlich 24 Millionen Euro entlasten“, betont der AOK-Regionaldirektor. Über dieses Ausgleichsverfahren erhalten die Arbeitgeber bei der gesetzlich vorgeschriebenen Entgeltfortzahlung im Krankheitsfalle eines Beschäftigten eine Erstattung der Gehaltszahlungen zwischen 55 und 75 Prozent. So wird das betriebswirtschaftliche Risiko speziell der kleineren Betriebe zu einem guten Teil abgefangen.

Mehr Infos unter 0551/52 17 32571 oder im Internet unter www.aok-niedersachsen.de.


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