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Dienstag, 12. November 2019
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Geschrieben von Christian Dolle (OBS Herzberg) am 14. April 2016
Aktuell

Besondere Talente und Kreativität fördern

Ausstellung des Fachbereichs MuKuBi an der Oberschule Herzberg

In der Ausstellung an der Oberschule Herzberg präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre musisch-kulturellen Talente…
In der Ausstellung an der Oberschule Herzberg präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre musisch-kulturellen Talente…
…unter anderem mit Dioramen aus Playmobil…
…unter anderem mit Dioramen aus Playmobil…
…farbenfrohen Bildern…
…farbenfrohen Bildern…
…schrillen Mangas…
…schrillen Mangas…
…oder glücklichen Schweinen.
…oder glücklichen Schweinen.
Neben zahlreichen Ausstellungsstücken...
Neben zahlreichen Ausstellungsstücken...
…gibt es auch Performances zu sehen…
…gibt es auch Performances zu sehen…
…und Musik zu hören.
…und Musik zu hören.

In kaum einem Museum dieser Welt hängen Variationen von Chagalls Pferden direkt neben schrillen Mangas. Um solch eine Bandbreite zu sehen, müssen Kunstliebhaber schon an eine Schule gehen. Beispielsweise in die Oberschule Herzberg, die am vergangenen Dienstagnachmittag (12.04.2016) zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst und Co.“ eingeladen hatte.

Der stellvertretende Schulleiter Thomas Hanselmann begrüßte an diesem Nachmittag nicht nur zum Elternsprechtag, sondern freute sich, auch viele Ergebnisse aus jenen Fächern zu zeigen, die oft nur am Rande wahrgenommen werden. Kunst, Werken, Musik, Theater, Tanz, Textil und Film, kurz MuKuBi, wie der Fachbereich der musisch-kulturellen Bildung offiziell heißt, sind aber für eine umfassende Bildung nicht nur wichtig, sondern lassen oft auch besondere Talente und außergewöhnlichen Ehrgeiz der Schülerinnen und Schüler zutage treten.

So durften die Besucher der Ausstellung dann auch mehrere Frühlingsgedichte, ein Bläserduett und HipHop-Tanz ansehen und vor allem anhören, bevor sie die vielfältigen Werke an den Stellwänden betrachteten. Die beinhalteten klassische Malerei ebenso wie bedruckte T-Shirts, Plakate zu Büchern, Dioramen in Pappkartons und vieles mehr. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie die große Kreativität der Jugendlichen aufzeigen, die es in der Schule und darüber hinaus zu fördern gilt. Wer weiß, vielleicht stellen ja einige von ihnen tatsächlich irgendwann einmal in einem großen Museum aus.

 

Noch einmal zu sehen am 21. April 2016

Wer die Ausstellung verpasst hat, aber trotzdem neugierig auf die Nachwuchskünstler ist, kann sich deren Werke auch am kommenden Donnerstag, 21. April 2016, noch einmal ansehen.


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