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Freitag, 16. November 2018

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Geschrieben von PM Sparkasse Osterode am Harz am 05. November 2018
Region

Pink-Friday – Ist DIE Armut eigentlich weiblich?!

Sparkasse Osterode am Harz hat zu einem interessanten Abend – unter Frauen – eingeladen.

„Heiraten ist keine Altersvorsorge!“ Alicja Reichardt berichtete aus dem privaten Alltag und brachte damit so manche Zuhörerin zum Schmunzeln.
„Heiraten ist keine Altersvorsorge!“ Alicja Reichardt berichtete aus dem privaten Alltag und brachte damit so manche Zuhörerin zum Schmunzeln.
Informieren und vielleicht sogar wachrütteln: Tamara Lenz, Leiterin der Abteilung Marketing aus der Sparkasse Osterode am Harz, begrüßt die Referentin.
Informieren und vielleicht sogar wachrütteln: Tamara Lenz, Leiterin der Abteilung Marketing aus der Sparkasse Osterode am Harz, begrüßt die Referentin.
Als Geschenk für den Heimweg gab es ein kleines Goodie Bag.
Als Geschenk für den Heimweg gab es ein kleines Goodie Bag.

Kaum mehr vorstellbar: 1961 durften Frauen noch nicht einmal ein eigenes Konto eröffnen – seitdem hat sich viel getan. Aber immer noch verlassen sich viele Frauen in Sachen Finanzen und Vorsorge auf andere oder kümmern sich nicht.

„Think pink! Denk an dich. Und an später.“ Mit diesen Worten lud die Sparkasse Osterode am Harz zu einer exklusiven Veranstaltung am Freitag (02.11.2018) in die Sparkasse in Herzberg ein. Zu den geladenen Gästen gehörten ausschließlich Frauen in der Begleitung einer Freundin oder Bekannten.

In „pinker“ Atmosphäre, mit liebevoll angerichteten Köstlichkeiten, begann die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßung durch Tamara Lenz, Leiterin der Abteilung Marketing aus der Sparkasse Osterode am Harz. „Wir möchten Sie informieren und Sie vielleicht sogar wachrütteln. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und Sie ermutigen, Ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Verlassen Sie sich nicht nur auf andere, wenn es um Ihre Zukunft geht!“.

 

„Zwei Fehleinschätzungen führen zur Versorgungslücke im Alter“

Alicja Reichardt von der DekaBank aus Frankfurt forderte die Frauen in ihrem Vortrag „Ist DIE Armut eigentlich weiblich?!“ auf, ihre Altersvorsorge selbst in die Hand zu nehmen und veranschaulichte ihre Worte mit Geschichten aus dem privaten Alltag, unterstützt durch einprägsame Bilder.

„Frauen verdienen oft weniger als Männer, arbeiten mehr in Teilzeit und geben ihre Karrieren häufiger wegen der Familie auf. Resultat: weniger Absicherung, weniger Rente. Auch heiraten ist keine Altersvorsorge!“ Durch Elternzeit, Erziehungszeiten oder Teilzeitarbeitsmodelle ergäben sich gerade bei Frauen Versorgungslücken in der Altersversorgung. Auch die steigende Lebenserwartung führe dazu, dass die gesetzliche Rentenversicherung an den Rand der Leistungsfähigkeit gerate. Vorsorge für das Alter sei daher gerade für Frauen ein wichtiges Thema.

Als Fazit verstärkte Alicja Reichardt ihre Worte mit der Aussage: „Die Versorgungslücke im Alter entsteht durch zwei Fehleinschätzungen: die Unterschätzung, wie viel man im Alter benötigt, und die Überschätzung, wie viel man bekommt.“

Der zweite Teil der Veranstaltung endete mit interessanten Gesprächen unter Frauen. Als kleines Geschenk der Sparkasse erhielt jeder Gast ein Goodie Bag für den Heimweg. „Es war ein richtig toller Abend unter Frauen, informativ und sehr amüsant dank der tollen Rednerin“, lautet ein Zitat aus einer Kundenrückmeldung am Tag nach der Veranstaltung.


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