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Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Geschrieben von Christian Dolle am 05. Oktober 2018
Kirchen

Dankbar für eine lebendige Gemeinde

Annegret Lips wurde in Lonau als Küsterin verabschiedet

Pastor Gerhard Bergner, Annegret Lips, Stephan Liebing
Pastor Gerhard Bergner, Annegret Lips, Stephan Liebing
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Blumen für die neuen Leiterinnen der Kinderkirche, das sollte ihre letzte Amtshandlung sein. Damit schied Annegret Lips als Küsterin aus einer Gemeinde, die für ihre Größe erstaunlich gut aufgestellt ist. Auch ihre eigene Stelle konnte umgehend neu besetzt werden. Doch von Anfang an. Am vergangenen Sonntag wurde in der St. Michaelis-Kirche ein Erntedankgottesdienst gefeiert, der auch einige personelle Veränderungen für Lonau mit sich brachte.
In Pastor Gerhard Bergner ging es um Dankbarkeit, zum Erntedank ein durchaus naheliegendes Thema. „Wer einmal damit anfängt und es darauf anlegt, für all das Gute dankbar zu sein, der findet kein Ende“, sagte er. Dieser Satz bezieht sich auf die Gaben, die Gottes Schöpfung hervorbringt, bezeichnet ebenso eine Art Lebensmotto, das Christen zu einer Lebenseinstellung, die uns seelisch gesünder macht, verhelfen kann und bezog sich an diesem Tag durchaus auch auf das aktive Leben in der kleinen Gemeinde.
Annegret Lips hat dieses Gemeindeleben viele Jahre lang mitgeprägt, nicht nur als Küsterin, sondern ebenso als Kirchenvorsteherin und überhaupt oft als erste Ansprechpartnerin für grundsätzlich alles. „Wir haben profitiert davon, mit wieviel Hingabe du dies getan hast“, dankte ihr Bergner.
Doch es ging weiter. „Es ist ein großes Glück, dass wir in diesem Gottesdienst nicht nur Abschied, sondern auch Begrüßung feiern“, freute sich der Pastor weiter. Damit gemein war zum einen Stephan Liebing, der nahtlos als neuer Küster in sein Amt eingeführt werden konnte und sich sehr auf diesen Dienst freut. Zum anderen aber auch Jenny Lindner, Nadine Liebing und Susann Grawlik, die sich seit einigen Wochen zusammengefunden haben, um die gemeindeeigene Kinderkirche wieder zum Leben zu erwecken. Was das bedeutet, davon konnten sich die Gottesdienstbesucher selbst ein Bild machen, da die Kinder dann wie auch später der Chor gleich ein Lied beisteuerten und damit eben zeigten, wieviel Leben es auch in kleineren Gemeinden geben kann, wenn Menschen sich mit Herzblut und Freude engagieren.
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