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Dienstag, 23. Juli 2019
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Geschrieben von ski am 30. Januar 2019
Aktuell

Der zweite Soziale Weihnachtsmarkt wird noch größer

Für die nächste Ausgabe werden weitere Buden benötigt

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Für die zweite Ausgabe haben sich schon weitere Interessenten gemeldet - die teilweise auch noch Buden benötigen
Für die zweite Ausgabe haben sich schon weitere Interessenten gemeldet - die teilweise auch noch Buden benötigen

Nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem Weihnachtsmarkt: Am Dienstag, den 29.01.19 trafen sich die Teilnehmer und Organisatoren des 1. Sozialen Weihnachtsmarkts zur Nach- und Vorbesprechung. Nach dem Bombenerfolg beim Debüt am ersten Adventswochenende soll dieser besondere Weihnachtsmarkt natürlich wiederholt werden – und so ein Mammutprojekt benötigt immer viel Vorlaufzeit aufgrund der organisatorischen Anforderungen.

„Alle Beteiligten waren zufrieden“, so Initiator Frank Uhlenhaut vom SoVD; „bis auf Kleinigkeiten gab es auch keine großen Änderungswünsche“. Klar ist auch dass alle, die beim ersten Mal dabei waren, auch in diesem Jahr wieder mitmachen wollen. „Und dazu haben wir noch vier bis fünf weitere Interessenten, hauptsächlich Vereine, die sich beteiligen möchten“.

Da gibt es nur ein kleines Problem: die Buden. Beim Auftakt waren 7 Buden neu gekauft worden (ermöglicht wurde dies durch großzügige Spenden), dazu hatten drei Vereine eigene Stände. Drei weitere hatte man sich vom Verein für Handel und Gewerbe geliehen. Doch diese stehen nun nicht mehr zur Verfügung – sie waren so in die Jahre gekommen, dass sie sich nun gar nicht mehr aufbauen ließen und wurden vom Verein entsorgt.

Es besteht also noch weiterer Bedarf an Holzbuden. Wie dieser gedeckt werden soll, ist noch nicht ganz klar: „Vielleicht werden wir einige mieten – das müssen wir noch sehen.“ Denn selbst wenn die Organisatoren wieder so viel Geld sammeln könnten, um noch weitere Buden zu kaufen - „je mehr Stände, desto mehr Platzbedarf beim Einlagern. Das ist auch ein Problem“, sagt Frank Uhlenhaut. Detlef Fricke vom Verein VitalisPlus ist daher nun im Organisationsteam für die Stände zuständig.

Es werden wieder Sponsorengelder benötigt
 
Von den Ständen einmal ganz abgesehen, werden auch dieses Jahr wieder etliche Kosten anfallen. „Wir gehen von einem Finanzbedarf von ca. 5.000 Euro aus“. Davon sollen rund 1.000 Euro durch Standgebühren finanziert werden, weitere 1.000 Euro aus den Einnahmen durch die Tombola. Es bleibt ein Betrag von 3.000 Euro, der durch Sponsoring gedeckt werden muss: „Wir brauchen also wieder Unternehmen, die bereit sind, uns zu unterstützen“.

Bis zum 1. April sollen sich nun alle Vereine und sonstigen Interessenten, die teilnehmen wollen, endgültig bei Frank Uhlenhaut melden. Dann wird es ein weiteres Treffen geben. Dabei wird dann auch entschieden, welchem sozialen Zweck der Erlös aus der Tombola zugute kommen soll. Um die Organisation der Tombola wird sich wieder Manuela Koch kümmern.

Die Bad Lauterberger dürfen auf die zweite Ausgabe des Sozialen Weihnachtsmarkts gespannt sein, wo es voraussichtlich noch mehr Buden und damit noch mehr Angebote auf dem Kirchplatz geben wird. Bleibt zu hoffen, dass dann wieder ebenso viele Besucher kommen wie bei der Premiere – oder vielleicht sogar noch mehr, wenn das Wetter diesmal hält.


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