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Dienstag, 12. November 2019
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Geschrieben von ski am 10. September 2019
Aktuell

200 Besucher ließen sich über die Königshütte führen

Erfolgreicher Tag des offenen Denkmals am Sonntag

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Heiß her ging es beim Schaugießen...
Heiß her ging es beim Schaugießen...
...wo den Besuchern gezeigt wurde...
...wo den Besuchern gezeigt wurde...
...wie solche Gußerzeugnisse hergestellt werden
...wie solche Gußerzeugnisse hergestellt werden
Die Gießhalle
Die Gießhalle
Dank vieler Spenden gab es ein tolles Kuchen- und Tortenangebot: Monika Wildner, Manuela Koch, Gudrun Grzyb, und Elisabeth Mühl, vom Helferteam der Hüttenschänke fehlt noch Karen Aurin.
Dank vieler Spenden gab es ein tolles Kuchen- und Tortenangebot: Monika Wildner, Manuela Koch, Gudrun Grzyb, und Elisabeth Mühl, vom Helferteam der Hüttenschänke fehlt noch Karen Aurin.

Am Sonntag (08.09.2019) informierten sich viele Besucher über das Industriedenkmal Königshütte beim Tag des offenen Denkmals. Trotz drohender dunkler Wolken war es trocken geblieben, und die Beteiligten zeigten sich mit der Resonanz der Veranstlatung zufrieden. Etwa 200 Personen nahmen an den Führungen teil, schätzte Hans-Heinrich Hillegeist, der Vorsitzende des Förderkreis Könighütte. Daneben war auch das beliebte Schaugießen geboten, wo sich die Besucher bei Mitgliedern des deutschen Formermeisterbundes einen Einblick darüber verschaffen konnten, wie der Eisenguß überhaupt funktioniert. Dank der zahlreichen Kuchenspenden, die auch durch die Facebook-Gruppe "Lauterberger helfen sich" und einen Aufruf durch Manuela Koch zusammengekommen waren, gab es auch ein leckeres und umfangreiches Angebot für einen gemütlichen Kaffee in der Hüttenschenke. Die vielen fleißigen Helfer des Fördervereins boten aber nicht nur Kaffee und Kuchen an, sondern grillten auch Würstchen und verkauften Getränke. Der Erlös wird natürlich in die Erhaltung und Restaurierung des Denkmals gesteckt.

Damit hat sich der Förderverein auch eine gewaltige Aufgabe gesetzt. Insbesondere die historische Maschinenfabrik, in der sich die altehrwürdigen, aber voll funktionsfähigen Dreh-, Fräs- und Hobelmaschinen befinden, ist ja seit Jahren ein Sorgenkind. Derzeit darf sie aus statischen Gründen nicht mehr betreten werden, doch dafür, so Christian Mühl vom Förderkreis, zeichnet sich allmählich eine mögliche Lösung ab, die dem Denkmalschutz und der Statik gerecht werden soll. Zumindest einen Blick von außen hineinwerfen konnten die Besucher am Tag des offenen Denkmals - es bleibt zu hoffen, dass die Maschinenhalle irgendwann wieder der Höhepunkt einer jeden Führung über das Königshüttengelände sein wird.

An diesem Sonntagabend gab es aber noch einen Höhepunkt der ganz anderen, nämlich musikalischen Art, zu erleben: den Open-Air-Auftritt der Blues'n Boogie Küche.


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