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Montag, 13. Juli 2020
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Geschrieben von PM Sonnenberg-Kreis e.V. am 10. Januar 2020
Aktuell

Neue Geschäftsführung im Haus Sonnenberg

Seit Beginn 2020 ist Carolin Ziese kommissarische Geschäftsführerin in der Bildungsstätte in Sankt Andreasberg

Carolin Ziese vor dem Haus Sonnenberg. (Foto Haus Sonnenberg)
Carolin Ziese vor dem Haus Sonnenberg. (Foto Haus Sonnenberg)

Seit Jahresbeginn 2020 ist Carolin Ziese neue kommissarische Geschäftsführerin der Bildungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg. Schon seit September 2017 war die 37-jährige als Bildungsreferentin im Jugendbereich für das Haus tätig und ist nun bereit für ihre neue Aufgabe.

Erste Berührungspunkte mit dem Haus ergaben sich bereits direkt nach dem Abitur während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahres im benachbarten Nationalparkhaus Sankt Andreasberg – denn das Internationale Haus Sonnenberg befindet sich inmitten des Nationalparks Harz.

Nach dem Studium der Kulturanthropologie, Europäischen Ethnologie und Pädagogik an der Georg-August-Universität Göttingen blieb Carolin Ziese zunächst der Wissenschaft und der Universitätsstadt treu. In der Abteilung Didaktik der Biologie arbeitete sie in zwei Projekten der Bildungsforschung. Dabei ging es zum einen um die Förderung der Bewertungskompetenz im Kontext von Umweltproblemsituationen und zum anderen um die Lehrplan- und Schulbuchanalyse zum Thema Wald – mit Hauptaugenmerk auf Niedersachsen.

In Anlehnung daran hat sich die gebürtige Harzerin zur zertifizierten Waldpädagogin weiterbilden lassen. Folgerichtig sind unter anderen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und das Ökosystem Wald ihre Themen, die aktuell auch Schwerpunkte der politischen Bildungsarbeit sowohl generell bundesweit als auch konkret im Internationalen Haus Sonnenberg darstellen. „Diese machen jedoch nur einen Teilbereich des Seminarangebots des Internationalen Hauses Sonnenberg aus“, sagt Carolin Ziese. „Weiterhin laden wir mit vielfältigen Seminarformaten über beispielsweise Europäische Nachbarschaftsverhältnisse, Demokratie, Teilhabe, Umweltfragen und Regionalentwicklung diverse Zielgruppen zur Teilnahme ein. Zudem soll die im hohen Maße gegebene Barrierefreiheit des Hauses in Zukunft noch stärker in den Vordergrund rücken und damit verbunden Angebote für Menschen mit Beeinträchtigung.“


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