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Montag, 16. Mai 2022
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Geschrieben von Svenja Friedrich am 12. November 2021
Aktuell

Maschinenfabrik der Königshütte bekommt die Aufmerksamkeit, die sie verdient hat

Zuwendungsbescheid für den ersten Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten wurde erteilt

Mitglieder des Förderkreises Königshütte mit Besitzer Volker Puhrsch (rechts) und Bürgermeister Rolf Lange (Fotos: Svenja Friedrich)
Mitglieder des Förderkreises Königshütte mit Besitzer Volker Puhrsch (rechts) und Bürgermeister Rolf Lange (Fotos: Svenja Friedrich)
Die neu angebrachte Erläuterungstafel gibt Auskunft über den Hintergrund der Maßnahmen
Die neu angebrachte Erläuterungstafel gibt Auskunft über den Hintergrund der Maßnahmen
Die Maschinenfabrik ist nicht nur ein interessanter Teil der Königshütte, sondern bietet auch Potenzial für zukünftige Veranstaltungen (Archivfoto: Karl-Heinz Wolter)
Die Maschinenfabrik ist nicht nur ein interessanter Teil der Königshütte, sondern bietet auch Potenzial für zukünftige Veranstaltungen (Archivfoto: Karl-Heinz Wolter)

Nach Jahren des bürokratisch bedingten Gerangels, nach Hin und Her mit Denkmalschutz und Bauamt, nach zugesagten Geldern und dann doch wieder zurückgenommenen Bauanträgen bekommt die Maschinenfabrik, das Sorgenkind der Königshütte, nun endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdient hat: Der Zuwendungsbescheid für den ersten Bauabschnitt der notwendigen Sanierungsarbeiten wurde erteilt.

Damit hat der Förderkreis der Königshütte als Maßnahmeträger nun bis Ende nächsten Jahres Zeit, Angebote von Fachfirmen einzuholen und zu planen, wie es baulich und kulturell mit der Fabrik aus dem 19. Jahrhundert weitergeht, wenn Statik, Brandschutz und dergleichen wieder auf dem neuesten Stand sind. Denn neben der dringlichsten Aufgabe - der Wiederherstellung der Besichtigungsfähigkeit - werden dort in Zukunft auch wieder Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen möglich sein.

Bürgermeister Rolf Lange, Königshütten-Besitzer Volker Puhrsch und die Mitglieder des Förderkreises zeigten sich erfreut, dass es nun endlich losgehen kann und die Maschinenfabrik "aufgemöbelt" wird; schließlich ist sie ein wichtiger Teil des Ensembles, in dem die Besucher sich ein Bild von den damaligen Arbeitsabläufen machen können. Seit Jahren war es den interessierten Besuchern nur mit Abstand möglich, die (noch völlig funktionsfähigen) Maschinen in Aktion zu sehen. Die Nutzung für kulturelle Veranstaltungen wird nach Abschluss der Maßnahmen sicher das i-Tüpfelchen sein, das die Königshütte auch in Zukunft wertvoll macht.


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