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Samstag, 28. Januar 2023
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Geschrieben von Karl-Heinz Wolter am 08. Dezember 2022
Aktuell

18 anstrengende Monate Bauzeit haben sich gelohnt

Offizielle Einweihung der AWO-Kita

Die Gäste des Empfangs (Fotos: Karl-Heinz Wolter)
Die Gäste des Empfangs (Fotos: Karl-Heinz Wolter)
Von rechts: Anja Laufs-Dwars, Ursula Tetzel, Dirk Bitterberg
Von rechts: Anja Laufs-Dwars, Ursula Tetzel, Dirk Bitterberg
Ordnung im neuen Waschraum
Ordnung im neuen Waschraum
Kinderchor mit Erzieherinnen
Kinderchor mit Erzieherinnen

Die neuen Räume der AWO-Kindertagesstätte in Bad Lauterberg werden bereits seit einiger Zeit genutzt, am Freitag, den 02.12.2022 erfolgte in einer kleinen Feierstunde nun die offizielle Einweihung nach erfolgtem Umbau. Dazu hatte die Leiterin der Einrichtung, Anja Laufs-Dwars, und ihr Team, eingeladen. Vom AWO-Bezirksvorstand aus Braunschweig waren der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dirk Bitterberg und Ursula Tetzel, Bereichsmanagerin Familie und Erziehung, in die Kneippstadt gekommen. Von der Stadt Bad Lauterberg waren der Bürgermeister Rolf Lange und der Fachbereichsleiter Andreas Bähnsch erschienen. Auch der begleitende Architekt Herr Külbel sowie Vertreter des KiTa-Beirates und Nachbarn nahmen an der Feierstunde teil.

Bitterberg lobte in seiner Rede die gute Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten und betonte, dass diese Kita nun zukunftsorientiert aufgestellt sei. Insbesondere bedankte er sich bei den Nachbarn, die durch einen Verkauf von Grundstücksteilen diesen Umbau erst möglich gemacht hatten. Aber auch die Beschäftigten hätten in der gesamten Bauphase trotz der mitunter erheblichen Beeinträchtigungen - der KiTa-Betrieb lief schließlich weiter - nie „die Nerven verloren“ und immer ruhig und besonnen reagiert. Auch der Architekt bescheinigte den Mitarbeitern der Kita viel Geduld, Gelassenheit und Ruhe während der gesamten Bauzeit von ca. 18 Monaten, was ihn in besonderer Weise beeindruckt hätte.

Auch die Kinder hätten sich kaum aus der Ruhe bringen lassen. Frau Laufs-Dwars bestätigte den trotz der mitunter erheblichen Belastungen durch die Baumaßnahmen recht problemlosen Weiterbetrieb der Arbeit, wenngleich die Abläufe manchmal dadurch verändert werden mussten. „Und als der Presslufthammer einmal zum Einsatz kam, haben wir danach getanzt“, erinnerte sie sich schmunzelnd. Durch den Erweiterungsbau sind in der Einrichtung zusätzlich ein Bewegungsraum, ein dritter Waschraum,  ein Mitarbeiterraum und ein Therapieraum entstanden. Die Krippe ist jetzt für 2 Gruppen à 15 Kinder nutzbar. Mit den Krippenplätzen gibt es nun 104 Betreuungsplätze in der Einrichtung. Die Kosten des Umbaus lagen bei ca. 600.000 Euro und damit nur ca. 10 Prozent höher als veranschlagt. In der heutigen Zeit, wo manche Baukosten förmlich explodieren, sicher bemerkenswert.

Nach den Reden kamen 2 Gruppen des Kindergartens zum Einsatz, dem diese schon aufgeregt entgegenfieberten. Begleitet von den Erzieherinnen Sandra Ritz (Gitarre) und Stephanie Ottemann trugen sie mehrere Lieder mit viel Freude und Hingabe vor. Und der Klassiker „In der Weihnachtsbäckerei“ fehlte natürlich dabei auch nicht. Nach dem kräftigen Applaus für die Kinder gab es für die Besucher noch Kaffee und Tee sowie ein leckeres Kuchenbuffet.


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