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Mittwoch, 19. Januar 2022
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Geschrieben von Boris Janssen am 06. März 2013

Aktuell

Endlich: KGS-Oberstufe genehmigt

Bald können Schüler auch in Bad Lauterberg das Abitur ablegen

Keine halbe Sache mehr: Am Gymnasialzweig der KGS kann mit der Oberstufe bald auch in der Kneippstadt die Allgemeine Hochschulreife erlangt werden. (Archivfoto)
Keine halbe Sache mehr: Am Gymnasialzweig der KGS kann mit der Oberstufe bald auch in der Kneippstadt die Allgemeine Hochschulreife erlangt werden. (Archivfoto)
Als Wahlkämpferin sagte sie beim KGS-Besuch Ende November 2012: „Beim nächsten Mal möchte ich die Oberstufe einweihen.“ Als neue niedersächsische Kultusministerin hätte sie bald Gelegenheit dazu: Frauke Heiligenstadt (SPD). (Archivfoto)
Als Wahlkämpferin sagte sie beim KGS-Besuch Ende November 2012: „Beim nächsten Mal möchte ich die Oberstufe einweihen.“ Als neue niedersächsische Kultusministerin hätte sie bald Gelegenheit dazu: Frauke Heiligenstadt (SPD). (Archivfoto)

Es ist amtlich! Die Kooperative Gesamtschule (KGS) bekommt die Oberstufe. Am Mittwoch (06.03.2013) hat die Schulleitung die schriftliche Mitteilung erhalten: Dem Antrag des Landkreises auf Einrichtung der sogenannten Qualifikationsphase wird stattgegeben. Damit wird es für Schüler bald auch in Bad Lauterberg möglich sein, das Abitur abzulegen.

„Der Oberstufenbetrieb wird vermutlich zum Schuljahr 2014/15 starten“, sagte Gunnar Demuth, Leiter des Gymnasialzweiges der KGS, gegenüber LauterNEUES. Wie genau die Bad Lauterberger Oberstufe aussehen wird, muss aber erst noch ausgetüftelt werden. „Wir werden jetzt sicherlich eine Planungsgruppe bilden“, so Demuth. Man werde Schüler und Eltern aber auf jeden Fall rechtzeitig über die Pläne informieren.

Natürlich freut sich Gunnar Demuth über den positiven Bescheid aus Hannover. Nachdem sich die Schule Jahrzehnte lang darum bemüht habe, könne sie nun optimistisch in die Zukunft blicken. Demuth erhofft sich von der Oberstufen-Genehmigung einen Vorschub für die KGS, insbesondere steigende Schülerzahlen. Denn der bisherige Gymnasialzweig ohne Abiturmöglichkeit sei eine halbe Sache gewesen, viele Schüler hätten sich da von vornherein für eine andere Schule entschieden.

Die Sektkorken will Demuth jetzt aber noch nicht knallen lassen: „Der richtige Anlass zu feiern wäre doch, wenn der erste Abi-Jahrgang entlassen werden kann – dann ist das Projekt wirklich ein Erfolg.“


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