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Montag, 13. Juli 2020
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Geschrieben von Boris Janssen am 23. Juni 2018

Hintergrund

Kinderschutzbund zum Thema Traumspielplatz

Im Wortlaut: Die von Janka Eckhardt auf der Ratssitzung vom 21.06.2018 gehaltene Rede

So könnte der Traumspielplatz im Kurpark aussehen. (Screenshot aus einer Präsentation des Kinderschutzbundes Bad Lauterberg)
So könnte der Traumspielplatz im Kurpark aussehen. (Screenshot aus einer Präsentation des Kinderschutzbundes Bad Lauterberg)

Auf seiner Sitzung am 21. Juni 2018 hat der Rat der Stadt der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes Bad Lauterberg Janka Eckhardt in der Diskussion um den Traumspielplatz ein Sonderrederecht eingeräumt. Eckhardt nutzte dieses, um eine vom Kinderschutzbund vorbereitete Rede zu verlesen.

Im Folgenden finden Sie diese Rede im vollständigen Original-Wortlaut, sie wurde exakt so verlesen. Auch die hier fett gesetzten Passagen finden sich so im schriftlichen Original, sie wurden beim mündlichen Vortrag besonders betont. Redaktionelle Änderungen betreffen ausschließlich Rechtschreibung, Zeichensetzung oder grammatikalische Fehler.

 

Zunächst möchten wir, der Kinderschutzbund, uns für das eingeräumte Rederecht hier heute Abend bedanken. Leider können wir nicht komplett hier sein, da Frau Dittrich-Cziesla beruflich verhindert ist und Familie Köhler sich im Urlaub befindet.
Wir bedanken uns vor allem auch im Namen aller Kinder, Mitglieder, Spender, Freunde und Unterstützer des Traumspielplatzes, die mit uns gefiebert haben, ob wir heute eine Chance bekommen und Ihnen mitteilen können, warum wir was, wie gemacht haben.

Wir möchten Ihnen gern erklären, warum wir „jetzt erst“ mit Plänen kommen und sie vorlegen, nachdem letzte Woche der Antrag der CDU und WgiR auf einen neuen Standort für den „Lauterberger Traumspielplatz“ gestellt wurde.

Ich möchte dazu noch einmal kurz den bisherigen Verlauf unserer „Spendenaktion“ zugunsten des Projektes „Lauterberger Traumspielplatz“ resümieren.

In der Sitzung am 31.08.2017 haben wir Ihnen in einem offenen Brief unser Vorhaben vorgestellt und den Rat und die Verwaltung um Unterstützung des Projektes gebeten.
Von 21 Ratsmitgliedern bekamen wir 17 Briefe mit einer bestätigenden Unterschrift zurück, so dass wir von einer überwiegenden Mehrheit eine Zusicherung der Unterstützung erhalten haben.
In diesem Brief haben wir schon darauf hingewiesen, dass wir jederzeit für Gespräche zur Verfügung stehen.
Genutzt hat diese Möglichkeit übrigens keiner wirklich, außer ab und an mal nach dem Kontostand zu fragen.

Wir begannen mit der Eröffnung des Spendenkontos am 11.09.2017 und überlegten uns, welche Aktionen wir machen können, um die Bürger in der Stadt für Spenden zu gewinnen. Es wurde viel in der Presse berichtet und so langsam ging es dann los mit den ersten Spendeneingängen.

Die erste große Spende kam aus dem Ehrenamtsfond der Harz Energie mit 2.500,00 Euro und bereits nach 4 Wochen hatten wir mehr als 4.500 Euro auf dem Konto zu verzeichnen.

Es fanden unzählige Aktionen zu Gunsten des Spielplatzes statt. Da spendeten viele Privatpersonen, aber auch Firmen, es wurde auf Weihnachtsgeschenke für Kunden zu Gunsten des Spielplatzes verzichtet, private Weihnachtsfeiern wurden mal kurzfristig zu einer Spendenaktion „umfunktioniert“. Wir selbst haben 4 Wochen lang einen Verkaufsstand in der Hauptstraße gehabt. Vereine spendeten, es wurde gebastelt, genäht, gebacken, der Erlös vom Verkauf eines Kinderbuches wurde von dem Autor gespendet, Glühweinstände sammelten Gelder und so weiter und so weiter (damit wurde übrigens die 10.000-Euro-Marke geknackt)... Der Erlös des Hausflohmarktes war ebenfalls für den Spielplatz bestimmt, kam doch auch der Vorschlag für den Spendenzweck aus den Reihen der Bürger, die anschließend beim Voting für den Traumspielplatz stimmten. Es gab ein Currywurst-Essen, Burger-Aktion, Kreativ-Nachmittage wurden veranstaltet, es kam viel Bewegung in die Stadt Bad Lauterberg, man hatte das Gefühl, dass viele Menschen hinter dem Projekt „Lauterberger Traumspielplatz“ stehen und überlegen, wie sie die Summe immer wieder um ein paar Euro erhöhen können. Es gab sogar ein Konzert, dessen Spendeneinnahmen komplett für den Spielplatz übergeben wurden. Ebenfalls gab es ein Benefiz-Pizza-Essen, dessen Erlös inklusive Trinkgelder auch komplett in den Spielplatz floss (1.700 Euro). Die ganze Stadt, Geschäftsleute und viele Privatpersonen machten und machen sich noch immer Gedanken, wie sie den „Lauterberger Traumspielplatz“ mit realisieren können.

In den ortsansässigen Geschäften und Apotheken wurden Spendengläser verteilt, die wir regelmäßig leeren konnten, und auch noch immer stehen sie dort und werden oft auch mit dem Taschengeld der Kinder selbst gefüllt, sie wollen schließlich endlich ihren Spielplatz haben.
Selbst die St. Andreasberger haben bei uns angefragt, ob sie für diese tolle Aktion auch Spendengläser zum Spendensammeln bekommen würden, denn auch sie freuen sich auf den Spielplatz hier bei uns in Bad Lauterberg.

Eine ganz besondere Spende ging dann von dem verstorbenen Horst Wenzel, ehemaliges Ratsmitglied und großer Unterstützer des Kinderschutzbundes in der Flüchtlingshilfe, ein...
Er hatte vor seinem Tod gemeinsam mit seiner Frau beschlossen, dass auf seiner Trauerfeier Geld für den Kinderschutzbund gesammelt werden möge. Die Familie hat sich dann entschlossen, es dem Spielplatz zu Gute kommen zu lassen, und das waren immerhin stolze 2.730,00 Euro!!!

Anfang des Jahres begannen die Vorbereitungen des großen Entenrennens, welches wir am Sonntag, dem 17.06.2018, beim Kinderfest der Exide mit dem Rotary Club Südharz und der Freiwilligen Feuerwehr Bad Lauterberg erfolgreich durchführen konnten. Es gingen doch immerhin alle 3.000 Enten ins Rennen.

Es hat dann unsererseits eine kleine, nicht vorher abgesprochene Änderung gegeben, das müssen wir zugeben... Allerdings handelt es sich unserer Ansicht nach, um eine besonders wichtige Sache, die den Spielplatz auch für Besucher und Urlauber der Stadt durchaus noch attraktiver machen kann.
Wir haben uns überlegt, dass wir auch die Kinder und/oder Eltern und Großeltern mit Handicap nicht vergessen sollten. Deshalb haben wir uns entschieden, der Stadt Bad Lauterberg einen Spielplatz zu schenken, der der Inklusion in vielen Dingen gerecht wird. Das heißt, die Spielgeräte müssen über feste Wege, also kein Sand oder Rasen, erreichbar sein. Dieses haben wir auf unserer JHV am 13.02.2018 bekannt gegeben.

Ansonsten haben wir immer transparent über unsere Aktionen, wie Teilnahme an Gewinnspielen, Kontostand et cetera in der Presse oder auf unserer Facebook-Seite berichtet.

Im April dieses Jahres gab es wieder die Möglichkeit, bei ffn einen Spielplatz zu gewinnen... Natürlich wollten wir diese Chance nicht ungenutzt lassen und haben mit der Stadt eine Bewerbung geschrieben. Hätten wir den Traumspielpark gewonnen, wäre das andere Geld ja auf die anderen Spielplätze im Stadtgebiet verteilt worden. Dieses hätten wir durchaus sehr begrüßt.

Auch hier haben wir immer wieder über die Presse über alle möglichen und auch „verrückten“ Aktionen berichten lassen. Immerhin haben wir es mit den Kindern gemeinsam unter die ersten 10 Teilnehmer geschafft, die sogar ins Radio gekommen sind. Hier haben die Kinder der Stadt wieder alles gegeben, um ihren Traumspielpark zu bekommen, nachdem wir eine Woche zuvor alle Kinder der Kindergärten und Schulen und alle Kinder mit Eltern, die kommen konnten, eingeladen hatten, um ein Drohnenfoto für die Bewerbung zu machen. All dies ist immer im Kurpark an der Stelle gewesen, wo schon vor 2 Jahren der leider nicht gewonnene Spielplatz hingekommen wäre.
Es war ein unglaublicher Augenblick, zu sehen, wie sehr sich die Kinder freuten, dass sie selbst etwas tun konnten für „ihren“ Traumspielplatz, auch wenn wir ihn letztendlich nicht gewonnen haben. Alle Kinder fragten, wann kommt denn nun endlich unser Spielplatz, wann können wir denn nun endlich darauf spielen.

Jetzt kommt wahrscheinlich der Punkt, wo Sie sagen, ja davon haben wir aber nur aus der Presse erfahren... Das mag alles sein, aber das ist leider nicht das Problem des Kinderschutzbundes und der Kinder, wenn es Ihnen nicht bekannt war.
Da liegt das Problem sicherlich an anderer Stelle, aber gewiss nicht bei uns. Dieses sollten Sie unter sich in einem vernünftigen Gespräch, unter Ausschluss der Öffentlichkeit klären.

Es deshalb canceln zu wollen, obwohl wir als Kinderschutzbund immer offen mit allem umgegangen sind, und das zu Lasten der Kinder, die sich wie gesagt sehr freuen, endlich auf ihrem Spielplatz toben zu können, ist schlicht und einfach unfair!!!

Ende April zum Happening haben wir dann, auch wie zuvor versprochen, die Kinder eingeladen, sich ihre Favoriten unter den Spielgeräten auszusuchen. Dieses wurde auch gern von den Kindern gemacht und sie konnten Punkte für ihr Lieblingsgerät vergeben.

Anhand dieser Auswahl haben wir dann eine Favoritenliste erstellt und begonnen, nochmals in Katalogen zu schauen, was nun für uns bei knapp 30.000 Euro von den gewünschten Geräten möglich ist. Mit dieser Liste haben wir bei den Banken erneut vorgesprochen, die jeweils ein Spielgerät übernehmen wollen.

Frau Grégász und ich waren dann am 29.05.2018 bei Herrn Kretzschmar und Dr. Gans [Anm. der Red.: Kretzschmar ist Mitarbeiter des Bauamtes, Dr. Gans ist Bürgermeister], um weitere Vorgehensweisen zu erkunden. In diesem Gespräch wurde uns das Grundstück westlich des Tennisplatzes als Fläche für den Spielplatz genannt, welches ja auch für die Gewinnspiele bereits immer angegeben worden war.

Zeitgleich erfuhren wir per Zufall von einem Gewinnspiel bei der Spielgerätefirma Kompan. Es besteht die Möglichkeit, von der Firma auf den Investitionspreis 30, 40 oder 60 Prozent Förderung nochmal obendrauf zu bekommen. Das sind bei 30.000 Euro immerhin bis zu 18.000 Euro, die dann gegebenenfalls für weitere Spielgeräte zur Verfügung stehen können, sofern man die 60 Prozent gewinnt.

Die Bewerbung drängte, denn der Bewerbungsschluss war 2 Tage später, am 31.05.2018.
Dieses haben wir zu dem Zeitpunkt bewusst nicht öffentlich bekannt gegeben, da wir ja bereits mehrfach verloren hatten und vor allem die Kinder nicht wieder enttäuscht werden sollten, wenn eine tolle Unterstützung für ihren Spielplatz nicht klappen sollte.
Wir haben dann die Bewerbung abgesendet, mit der Firma telefoniert und es wurde ein Mitarbeiter der Firma entsandt, der sich die Fläche ansehen und bewerten sollte.

Bereits am 05.06.2018 kam dann der Herr R. der Firma Kompan und schaute sich gemeinsam mit dem Vorstand, Dr. Gans, Herrn Kretzschmar und 2 Mitarbeitern des Bauhofes die Fläche an.
Wir haben ihm dann die Favoritenliste gegeben und erklärt, worauf es uns ankommt.

Es soll eine Möglichkeit der Begegnung von Jung und Alt sein, welches durch das Seniorenheim gegeben wäre. Es soll inklusiv sein, für alle Altersklassen etwas dabei bis 15 Jahre und es soll pflegeleicht und langlebig sein. Ebenfalls von Vorteil bezeichnete er die Fitness-Geräte in der Nähe, die dann ja gleichzeitig auch von den Eltern genutzt werden könnten bei einem gemeinsamen Besuch des Spielplatzes.

Herr R., Mitarbeiter der Firma Kompan, war von unserer Idee sehr begeistert, da wir hier an der anvisierten Stelle eine ruhige Lage, viel Grün und Natur drum herum haben, zusätzlich die Nähe zum Seniorenheim, die eine gute Mehrgenerationen-Begegnungsstätte ermöglicht, und wir den inklusiven Aspekt berücksichtigen möchten. Es bestehen von Seiten des Mitarbeiters der Firma Kompan keine Bedenken und er hat in seiner Beurteilung, die 50 Prozent ausmacht, sich ganz klar für unser Projekt ausgesprochen. Die restlichen 50 Prozent macht unsere Onlinebewerbung aus, für die wir allerdings nur 200 Wörter zur Verfügung hatten.

Von dem guten Material der Firma konnten sich die Mitarbeiter des Bauhofes, die sofort ein Cuttermesser zückten und einen Schnitt in das Material setzten, ebenso wie wir, überzeugen.

Es gab trotz tiefen Schnittes keine Schnittmöglichkeiten für die Finger oder sonstige Körperteile. Weitere Vorteile bei dieser Firma sind, dass das Material feuerfest, vandalismusgesichert ist, geringer Pflegeaufwand besteht und es eine lebenslange Garantie auf verzinkte tragende Bauteile, Stahlpfosten, Querträger, obere Stabilisierungsrahmen, Einfassungsrahmen für Bodenplattformen, Edelstahl-Befestigungsteile, EcoCore und sonstige HDPE-Platten gibt.

Sollte sich der Rat jetzt gegen diesen Standort aussprechen, werden wir auch sämtliche Gewinnansprüche verlieren, weil es nur mit der angegebenen Fläche möglich ist, dann auch den zusätzlichen Betrag gegebenenfalls zu bekommen.

Der heutige Spendenstand, erreicht durch die Cafeteria und den Verkauf der selbstgemachten Seifen und Enten der Kinder beim Kinderfest, plus die Einnahmen des Entenrennens und der DM-Aktion des Rotary Clubs ergibt dann knapp 38.000 Euro!!! Weitere Spenden und Spendenaktionen, die das Budget noch weiter erhöhen werden, wurden uns schon angekündigt. Somit besteht auch die Chance, dass wir eventuell noch mehr Zuschuss bekommen von der Firma Kompan, unter der Voraussetzung, dass wir die Ausschreibung gewinnen und es eben dieser Standort im Kurpark wird. Bis nächste Woche Samstag, 30.06.2018, erfahren wir, ob wir zu den Begünstigten gehören.
Bei dem derzeitigem Stand von dann 38.000 Euro wäre ein Verlust von bis zu 22.800 Euro möglich, sofern die Standortfrage ungeklärt ist!!!
Gestern Abend erhielten wir nun noch die Zusage von Herrn Carsten Kröger, die Seilbahn komplett zu übernehmen, sofern der Spielplatz an den von uns genannten, zuvor in der Presse mitgeteilten Standort kommt. Käme es zu einer negativen Entscheidung für den Standort dort, würde er nicht spenden und wir hätten insgesamt einen Verlust von bis zu 27.576 Euro zu verzeichnen!!!

Wir möchten Sie bitten, sich noch einmal genau zu überlegen, ob dieser Stress der vergangenen Tage, der auch an manchen Ratsherren und -frauen nicht spurlos vorüber gegangen ist, es wert ist, die Kinderaugen im September nicht zum Strahlen, sondern zum Weinen zu bringen.

Es gibt Kinder, die bereits weinend vor uns gestanden haben und gesagt haben: „Warum tut ihr nichts, warum soll unser Spielplatz jetzt doch nicht gebaut werden, was haben wir Kinder getan, dass die unseren Spielplatz jetzt nicht im Kurpark wollen, das ist so unfair, wir können doch nichts dafür…“ Und sie haben Recht damit!!!

Wenn wir richtig informiert sind, gab es im Februar eine Sitzung, auf der Sie sich gewünscht hätten, dass wir mal Stellung beziehen. Dieses hätten wir gern getan, wenn wir denn davon gewusst hätten.
Allerdings wäre es uns zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht möglich gewesen, Ihnen Pläne oder Sonstiges vorzulegen, da wir immer gesagt haben, dass wir selbst erst mal eine Spendensumme abwarten bis Ende April, bevor wir in die endgültige Planung gehen. Die Größe des Spielplatzes hängt allein von der Spendenbereitschaft ab.

Wir hätten sonst vielleicht Pläne gehabt, aber dann nicht das nötige Geld... Nun haben wir das nötige Geld, um zu starten, und auch die Pläne. Im Rahmen der Bewerbung erstellte uns Herr R. von der Fa. Kompan einen Plan, den wir selbst erst am 12.06.2018 per Mail zugesandt bekommen haben.
Wir hätten Ihnen diesen nach dem 30.06.2018, wenn die Entscheidung der Fa. Kompan für oder gegen uns gefallen ist, gern in Ruhe vorgestellt. Leider wurden wir durch die aktuelle Diskussion dazu gezwungen, anders zu handeln und Sie per Mail zu informieren.

Da es von Seiten der Bürger nun auch massiv Fragen gab, haben wir uns entschlossen, nachdem die Mails an Sie raus geschickt waren, es auch auf unserer Facebook-Seite online zu stellen.

Als vor 3 Jahren die Flüchtlingswelle über die Stadt „hereinbrach“, haben wir vom Kinderschutzbund alles gegeben, um in dieser Situation die Stadt zu unterstützen, haben oft bis an unsere Grenzen gearbeitet, um ein gutes Zusammenleben hier zu ermöglichen, die Integration zu fördern. Im Übrigen sind da immer noch sehr viele Ehrenamtliche aktiv im Bereich der Flüchtlingshilfe-Nachbarschaftshilfe.

Jetzt wünschen wir uns Rückendeckung von Ihnen, der Stadt und dem Rat!

 

Ergänzung

Es hat sich nun, nachdem ich diesen Text bereits fertig hatte und auch für Sie kopiert habe, noch eine Änderung gegeben...

Heute um 13.35 Uhr rief Herr R. von der Firma Kompan an, er fragte nach einem möglichen Termin am Dienstag, dem 26.06.2018, da er an dem Tag eh in Bad Lauterberg ist.
Ich habe mir erlaubt, noch nichts von den momentanen Diskussionen hier zu erwähnen, weil ich wie immer an das Gute glaube.
Er teilte mir mit, dass wir mit unserer Bewerbung, für die wir auch das Drohnenfoto nutzten, und dem, was wir mit unseren 200 Wörtern geschrieben haben, die Jury überzeugen konnten und den 1. Platz belegten bei der Ausschreibung und 60 Prozent Zuschuss von Kompan bekommen.

Sollten wir auf die anvisierte Investitionssumme von 50.000 Euro kommen, würde die Firma Kompan nochmal 30.000 Euro obenauf packen.

Im Namen der Kinder möchten wir Sie nun bitten, Ihre Entscheidung noch einmal gut zu überdenken, so einen großartigen Zuschuss für unseren Spielplatz werden wir wohl so schnell nicht wieder bekommen!

Bitte geben Sie den Startschuss für den Bau des Spielplatzes, damit eine Eröffnung im September zum Weltkindertag stattfinden kann, als Geschenk für die Kinder unserer Stadt, aber auch für die Urlauberkinder, denn auch davon lebt unsere Stadt!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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