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Donnerstag, 13. August 2020
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Geschrieben von Christian Dolle (Kirchenkreis Harzer Land) am 25. Juni 2019
Kirchen

Aller guten Dinge sind zwei

Einführung von Pastorenehepaar Heimann im verbundenen Pfarramt Oder-Sieber-Aue

Zwei für drei: Alexandra und Hillard Heimann sind im verbundenen Pfarramt Oder-Sieber-Aue für die Gemeinden Pöhlde, Elbingerode und Hörden zuständig.
Zwei für drei: Alexandra und Hillard Heimann sind im verbundenen Pfarramt Oder-Sieber-Aue für die Gemeinden Pöhlde, Elbingerode und Hörden zuständig.
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Verbundenes Pfarramt Oder-Sieber-Aue heißt es und umfasst die Gemeinden Pöhlde, Elbingerode und Hörden. Am Sonntag (23.06.2019) wurde es offiziell gegründet und damit wurde auch das Pastorenehepaar Alexandra und Hillard Heimann mit einem Festgottesdienst in der Johannes-Servatius-Kirche in Pöhlde eingeführt.

Viele Gäste auch aus Hörden und Elbingerode waren da, worüber sich insbesondere Superintendent Volkmar Keil freute, denn immerhin sei so eine pfarramtliche Verbindung durchaus ein wichtiger Schritt. Bevor er Ehepaar Heimann richtig begrüßte, erinnerte er noch an Pastor Andreas Schmidt, der die Gemeinde prägte, und an Pastor Klaus-Wilhelm Depker, der die Vakanz mehr als nur überbrückte.

„Wenn Heimanns auch zwei sind, es ist nur eine Stelle“, erläuterte Keil sachlich, freute sich dann aber trotzdem doppelt über die gute und zukunftsfähige Lösung für die Gemeinde. Pöhlde sei ein Dorf mit großer Geschichte, kaiserlicher Vergangenheit und voller Veränderungen über die Jahrhunderte. „Viele kamen und gingen, doch Gott und die Kirche bleiben, er hält uns fest, auch in allem Kommen und Gehen“, stellte er fest.

 

Durchaus schon zu Hause

In ihrer ersten Predigt sprachen Alexandra und Hillard Heimann von allen guten Dingen, derer ja bekanntlich drei sind. Sie seien zwar nur zu zweit, aber immerhin jetzt in drei Gemeinden tätig, von denen sie zwei schon sehr lange kennen und eine eigentlich auch schon lange kennen, sich also in Pöhlde durchaus auch zuhause fühlen. Dennoch ist es ein neuer Schritt, immerhin sind sie nicht die Pastoren im Ort, sondern kommen von außen und da gelte es, einen guten Weg zu finden. Auf jeden Fall sind sie motiviert, die neuen Schritte anzugehen und sich allem Neuen mit Freude zu stellen.

Im Gottesdienst stellten sich dann auch der Harzklub Pöhlde, der MGV Concordia Pöhlde und der Frauenchor Pöhlde mit einigen Liedern vor, die damit einen ersten Eindruck vermittelten, wie vielseitig und aktiv das Vereinsleben im Ort ist. Also wird wohl auch kulturell aus dem verbundenen Pfarramt Oder-Sieber-Aue, für das symbolisch eine Kerze entzündet wurde, in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren noch einiges zu hören sein. Einige Menschen, die das Leben im Ort prägen, lernten die beiden neuen Pastoren anschließend beim gemeinsamen Kaffeetrinken näher kennen.


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