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Dienstag, 11. August 2020
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Geschrieben von Gordy am 12. Mai 2013
Kirchen

Stunde der Kirchenmusik

"Über Musik..." Lesungen und musikalische Kurzweil.

Detlef Krull und Dorothea Peppler im Einklang
Detlef Krull und Dorothea Peppler im Einklang
Kichenvorsteherin Ursula Römeth überreicht die obligatorischen Blumenstäuße
Kichenvorsteherin Ursula Römeth überreicht die obligatorischen Blumenstäuße

Im Rahmen der „Stunde der Kirchenmusik“ konnten die Besucher am Freitag, dem 10. Mai, in der St. Andreas-Kirche eine ganz besondere Konzertdarbietung erleben. Der Kurprediger Detlef Krull (Violine) und die St. Andreas-Kantorin (Orgel und Klavier) sorgten für allerlei musikalische, wie auch literarische Kurzweil auf hohem Niveau unter dem Motto „über Musik“.

Abwechselnde Lesungen verschiedener Texte und Dichtungen, die sich auf breiter Ebene mit der Musik befassten, ergänzten die beiden Musiker höchst unterhaltsam mit Sätzen für Violine und Begleitung u. a. von Händel, Mozart, Corelli oder auch schon einmal aus dem Salonmusikbereich.

Als Besonderheit waren die Zuhörer durch das gemeinsame Singen der Lieder „Wie lieblich ist der Maien“ am Anfang und „Der Mond ist aufgegangen“ am Ende der Musikstunde in das Konzert mit einbezogen.

Die nach einem langen Schlussapplaus fällige Zugabe war an diesem Abend von recht ungewöhnlicher Herkunft. Detlef Krull entdeckte bei einem Besuch der, wie er sich ausdrückte, Ruine des Hotels Wiesenbeker Teich den kurzen Notensatz eines unbekannten Komponisten. Es handelte sich hierbei um einen recht hörenswerten Ländler, den beide Musiker mit viel Spaß zur Freude der Zuhörer interpretierten.


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