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Montag, 10. August 2020
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Geschrieben von Gordy am 31. Dezember 2014
Kultur und mehr

Weihnachtsoratorium begeisterte

Der Bachsche Klassiker zog wieder eine große Besucherschar in die St. Andreas-Kirche

Immer wieder ein großartiger Anblick
Immer wieder ein großartiger Anblick
Die Duderstädterin Anna Haase begeisterte gesanglich und optisch
Die Duderstädterin Anna Haase begeisterte gesanglich und optisch
Tenor Jan Kobow, den Kneippstädtern bestens bekannt, überzeugte in seinen Rezitativen und Arien
Tenor Jan Kobow, den Kneippstädtern bestens bekannt, überzeugte in seinen Rezitativen und Arien
Michael Humann und Ute Engelke ließen ebenfall keinerlei Zweifel an ihrem Können aufkommen
Michael Humann und Ute Engelke ließen ebenfall keinerlei Zweifel an ihrem Können aufkommen


Bachs Weihnachtsoratorium ist ein Musikwerk, das auch nach fast 300 Jahren jedes Jahr die Menschen immer wieder auf Neue fasziniert. Am Samstag (27.12.14) brachte die Bad Lauterberger St. Andreas-Kirchengemeinde und der Kulturkreis dieses fantastische Konzerterlebnis mit den Teilen I und IV. bis VI in der malerisch dekorierten und sehr gut besuchten St. Andreas-Kirche zur Aufführung. Das Telemannische Collegium Michaelstein, die Gesangssolisten Ute Engelke (Sopran), Anna Haase (Mezzosopran), Jan Kobow (Tenor) und Michael Humann (Bassbariton) und Sängerinnen und Sänger aus dem Kantatenkreis St. Andreas, sowie aus verschiedenen anderen Chören und Kantoreien bildeten das solide, musikalische Fundament dieser Aufführung. Unter dem ebenso souveränen wie inspirierenden Dirigat von Kantorin Dorothea Peppler agierten Chor, Solisten und Instrumentalisten in ihrer Interpretation schnörkellos und zeigten sich so der historischen Aufführungspraxis für diese monumentale Komposition verpflichtet.
Es war vom Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“ bis hin zum abschließenden Choralklang „Nun seid ihr wohl gerochen“ wieder einmal eine höchst beeindruckende Aufführung. Die Besucher erlebten an diesem Abend eine großartige Aufführung mit Protagonisten, die dieses Werk durchweg angemessen inszenierten. Ein gar nicht mehr enden wollender Applaus machte es überaus deutlich, wie sehr das Publikum von dem Konzert hingerissen war. Als „Belohnung“ ertönte darum auch noch einmal der Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.
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