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Sonntag, 24. März 2019
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Geschrieben von Katja Koch am 16. Oktober 2018
Kultur und mehr

Reale Menschen, reale Geschichten

27. Göttinger Literaturherbst mit Bestsellerautorin Carmen Korn in Bad Lauterberg

Bestsellerautorin Carmen Korn in Bad Lauterberg
Bestsellerautorin Carmen Korn in Bad Lauterberg
Eine gelungene Kooperation von Göttinger Literaturherbst und Buchhandlung Moller
Eine gelungene Kooperation von Göttinger Literaturherbst und Buchhandlung Moller
Das volle Haus
Das volle Haus

Eine erfolgreiche Kooperation der Buchhandlung Moller mit dem Göttinger Literaturherbst machte es möglich, die preisgekrönte Autorin Carmen Korn mit ihrem Roman „Zeitenwende“, einem fulminanten Abschluss der Trilogie, in Bad Lauterberg willkommen zu heißen.

Carmen Korn ist Journalistin und Schriftstellerin und arbeitet für den 'Stern', die 'Brigitte' und 'Die Zeit'. Ihr erster Roman, 'Thea und Nat', wurde 1991 verfilmt. Als Schriftstellerin hat sie sich vor allem durch ihre Krimis einen Namen gemacht, die u. a. mit dem Marlowe-Preis sowie dem »Friedrich-Glauser-Preis – Krimipreis der Autoren« prämiert wurden. Sie war jahrelang in der Jury des Hansjörg Martin-Krimipreises.
Ihre Jahrhundert-Trilogie hat die Leserschaft mit der Geschichte der vier Freundinnen, beginnend  im Jahr 1919 bis zur Jahrtausendwende, sofort verzaubert und somit fällt es nun sehr schwer, seitdem der letzte Band veröffentlicht wurde, von den Figuren Abschied zu nehmen. Aber es gibt tolle Neuigkeiten. Am Ende ihrer Lesung in Bad Lauterberg am 14.10.2018 überraschte Carmen Korn ihre Leser und Leserinnen: es gibt nämlich demnächst eine Verfilmung der Trilogie.

Wenn man die Biographie der Schriftstellerin liest und sich mit ihr unterhält, offenbart sich das Erfolgsrezept ihrer Bücher: die jahrelange Erfahrung als Schriftstellerin, die Leidenschaft, mit der Carmen Korn ihre Protagonisten/innen beschreibt. Sie sei selbst in allen Figuren zu finden, so die Autorin.Und nicht nur das: Die aufgeschlossene, authentische Art von Frau Korn findet den Ausdruck in ihrer Trilogie. Es sind keine rein fiktiven Geschichten und Figuren. Das Material für die Trilogie fing sie in ganz jungen Jahren an zu sammeln. Die Charakterzüge realer Menschen und reale Geschichten kamen in ihren „Fundus“. Und an manchen Stellen wird die Erzählung autobiographisch.
Und was auch wichtig ist: „Die Trilogie kommt so gut an, da sie ein kollektives deutsches Schicksal beschreibt“, so eine der Leserinnen.


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