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Samstag, 19. Oktober 2019
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Geschrieben von PM CDU-Stadtverband Osterode am 04. Juni 2019.
Politik

Respekt vor „Knochenjob“

Andreas Röthke hat seine Reihe „Ganz nah dran!“ fortgesetzt, unter anderem mit einem Tagespraktikum als Altenpfleger

„Die Politik muss dafür sorgen, dass dieser wertvolle Beruf die Anerkennung erfährt, die er verdient“, sagt Andreas Röthke (rechts) nach seinem Praktikum im Alten- und Pflegeheim.
„Die Politik muss dafür sorgen, dass dieser wertvolle Beruf die Anerkennung erfährt, die er verdient“, sagt Andreas Röthke (rechts) nach seinem Praktikum im Alten- und Pflegeheim.

Die Arbeitsbedingungen sind hart, Personal zu finden, ist eine große Herausforderung. Die Politik diskutiert über Bezahlung, Attraktivität, Zeit für den Menschen – aber wie sieht der Alltag in der Pflege wirklich aus? Dieser Frage wollte der CDU-Bürgermeisterkandidat für Osterode Andreas Röthke nachgehen und absolvierte am Freitag (31.05.2019) für einen Tag ein Praktikum im Alten- und Pflegeheim St. Jacobi.

„Respekt, denn es ist ein absoluter Knochenjob!“, reagierte Röthke. Aber es sei auch ein Beruf, der von viel Wertschätzung und Liebe geprägt ist. Ein Beruf, der einem viel zurückgibt. „Die Politik muss dafür sorgen, dass sich die Arbeitsbedingungen weiter verbessern, mehr Personal zur Verfügung steht und dieser wertvolle Beruf die Anerkennung erfährt, die er verdient“, fasste Andreas Röthke die für ihn lehrreiche und gewinnbringende Erfahrung mit spannenden Einblicken zusammen.

 

Beeindruckt von der Vielfalt in Osterode

Am Himmelfahrtstag (30.05.2019) war der Bürgermeisterkandidat nicht mit dem Bollerwagen, sondern mit dem Fahrrad unterwegs. Gemeinsam mit örtlichen Parteivertretern wurde eine Tour durch die Osteroder Ortschaften unternommen. Andreas Röthke äußerte sich nicht nur beeindruckt vom Engagement der örtlichen Organisatoren, sondern auch von den zahlreichen Gesprächen und Anregungen, die Osterode einmal mehr in seiner ganzen Vielfalt gezeigt hätten.

Zuvor hatte Röthke am Treffen der Jazzfreunde Osterode teilgenommen, der mit über 200 Mitgliedern zu einem der größten Vereine seiner Art zählt. Der Verein besteht bereits seit 1983 und richtet bis zu 15 Veranstaltungen jährlich aus. Doch gestaltet es sich oftmals schwierig, geeignete Veranstaltungsorte zu finden. „Hier ist die Politik gefordert!“, sagte Röthke. „Vereine leisten eine wertvolle Arbeit für das kulturelle Zusammenleben in Osterode.“ Das „Wir-Gefühl“ in der Stadt werde vor allem durch gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse geprägt. Die ehrenamtlichen Vereine seien dabei eine der wichtigsten Säulen.


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