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Sonntag, 17. Oktober 2021
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Geschrieben von PM am 04. September 2021.
Politik

Gesundheitsministerin besichtigte die Kirchberg-Klinik

MVZs als Antwort auf den Fachkräftemangel

V.l.n.r.: Björn Gollee, Dr. Andreas Philippi, Marcel Riethig, Ministerin Daniela Behrens, MdL Karl-Heinz Hausmann, Dr. Thomas Gans, Sarah Lohrengel. Foto: Dirk Aue
V.l.n.r.: Björn Gollee, Dr. Andreas Philippi, Marcel Riethig, Ministerin Daniela Behrens, MdL Karl-Heinz Hausmann, Dr. Thomas Gans, Sarah Lohrengel. Foto: Dirk Aue

Die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung besuchte Bad Lauterberg und besichtigte am 02.09.2021 die Kirchbergklinik. Das Treffen möglich gemacht hat Landratskandidat Marcel Riethig. Hintergrund ist der geförderte Klinikanbau vor einigen Jahren und aktuell die medizinische Versorgung des ländlichen Raumes. Björn Gollee und Sarah Lohrengel, vom Gesundheitsunternehmen Gollée, führten Landratskandidat Marcel Riethig, Bundestagskandidat Dr. Andreas Philippi und Bürgermeisterkandidat Dr. Thomas Gans zusammen mit Ministerin Daniela Behrens und MdL Karl-Heinz Hausmann durch die Einrichtungen.

Besonderes Augenmerk haben die Besucher auf das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) gelegt, welches 2006 gegründet wurde und sich seitdem ständig weiterentwickelt hat. „Alles unter einem Dach“ - so ist der Name dann auch Programm.
Die Kirchbergklinik, das MVZ, das Gesundheits- und Vitalcenter Gollee und die Kirchberg-Therme mit dem ‚Balance‘ bieten eine breite Palette zum Thema Gesundheit. Hinzu kommt die überaus reizvolle Umgebung des Harzes und die sehr gute Infrastruktur Bad Lauterbergs. Politiker und Verantwortliche dürfen sich überaus glücklich schätzen, ein derartiges Angebot vorhalten zu können. So zeigte sich dann auch Ministerin Behrens Bronze der Einrichtung beeindruckt.

Landratskandidat Marcel Riethig möchte als Landrat die medizinische Versorgung im Kreisgebiet unterstützen. Dafür bedarf es auch eine gute Beziehung zur Landespolitik und zum zuständigen Gesundheitsministerium. Alle Beteiligten waren sich in der abschließenden Gesprächsrunde darüber einig, dass es neben solch sehr guter Einrichtungen, wie die der Kirchbergklinik, auch an Personal nicht mangeln darf. Pflegepersonal und Ärzte müssten gewonnen werden und gerade MVZs scheinen prädestiniert dafür zu sein, dem Fachkräftemangel zu begegnen - eine Win-Win-Situation.


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