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Montag, 28. November 2022
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Geschrieben von Peter Bischof am 12. Dezember 2021.
Politik

Für mehr Transparenz

FDP-Fraktion zurück im Stadtrat

Die FDP-Fraktion hat viel vor und will die Ratsarbeit der Stadt Bad Lauterberg mit vielen wichtigen Punkten bereichern. Im Foto Tobias Hungerland und Marcel Deppe (Foto: FDP)
Die FDP-Fraktion hat viel vor und will die Ratsarbeit der Stadt Bad Lauterberg mit vielen wichtigen Punkten bereichern. Im Foto Tobias Hungerland und Marcel Deppe (Foto: FDP)

Die Freie Demokratische Partei erreichte nicht nur bei der Bundestagswahl im September mit 11,5 Prozent eines ihrer besten Ergebnisse ihrer Geschichte, sondern auch die Bad Lauterberger FDP hatte im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Stadtrats Grund zum Feiern.

Nach nunmehr über zwei Jahrzehnten Abstinenz gelang es der neu aufgestellten FDP Bad Lauterberg mit zwei Sitzen in den frisch gewählten Stadtrat berufen zu werden. Der Fraktionsvorsitzende Tobias Hungerland sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marcel Deppe komplettieren die wiedererstarkte Fraktion der Freien Demokraten , die auch gleichzeitig das Gesicht des jungen Erfolgs sind. Seit den Kommunalwahlen ist die Mitgliederzahl der Partei in der Stadt von anfangs drei auf jetzt  zwölf Mitglieder angewachsen. „Wir merken gerade bei den jungen Wählern und Wählerinnen eine Begeisterung für liberale Werte und freuen uns weiterhin über Nachwuchs für die FDP in Bad Lauterberg.“, sagt Hungerland, der mit seinem Parteifreund Marcel Deppe monatlich die Mitglieder vor Ort durch Treffen auf dem Laufenden hält.  "Bei Interesse kann man uns jederzeit über Social Media oder Email kontaktieren", ergänzt Deppe.

Doch das Engagement der beiden Ratsherren zeigt sich nicht nur innerparteilich, denn nur eine Woche nach der konstutuierenden Sitzung wurde bereits der erste Antrag für die Ratssitzung am 16. Dezember dieses Jahres abgegeben. Die FDP-Fraktion fordert ein Livestream-Angebot der Ratssitzungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger. „Gerade in Zeiten einer Pandemie wäre die Durchsetzung unseres Antrags ein großer Erfolg, denn das ermöglicht eine weitere Möglichkeit, Kommunalpolitik für Jung und Alt attraktiver und einfacher zugänglich zu machen. Zudem wäre es ein wichtiger Schritt in Richtung Transparenz der Ratsarbeit“, sagt Hungerland.



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