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Dienstag, 25. Juni 2019
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Geschrieben von PM am 30. Januar 2018.
Politik

Oppermann im Auswärtigen Ausschuss

SPD-Abgeordneter will junge Demokratien beim Aufbau eines parlamentarischen Systems unterstützen

„Es gilt, die Zonen der Stabilität und Demokratie zu stärken“: Thomas Oppermann. (Foto: Susie Knoll)
„Es gilt, die Zonen der Stabilität und Demokratie zu stärken“: Thomas Oppermann. (Foto: Susie Knoll)

Der Göttinger SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann wird Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Das teilte sein Wahlkreisbüro am Dienstag (30.01.2018) mit. Oppermann, der zugleich Vizepräsident des Deutschen Bundestages ist, hatte sich bereits in seiner vorherigen Rolle als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion viel mit Außenpolitik beschäftigt. Sein Interesse gilt den deutsch-amerikanischen Beziehungen, Israel, Palästina und dem Nahen Osten sowie der Zusammenarbeit mit Afrika und der Bekämpfung von Fluchtursachen.

Als Vizepräsident hat sich Oppermann vorgenommen, junge Demokratien und stabilisierte Länder beim Aufbau eines parlamentarischen Systems zu unterstützen. Die Bundestagsverwaltung verfügt über ein auf diese Aufgaben zugeschnittenes Referat, das zum Beispiel in Myanmar, Tunesien und Marokko wichtige Arbeit leistet. „Es muss uns gelingen in Ländern, die Diktatur oder Bürgerkrieg hinter sich gelassen haben, stabile Rechtssysteme und funktionierende parlamentarische Vertretungen aufzubauen“, heißt es in der Mitteilung.

Oppermann sagt: „In einer von Nationalismus und auseinanderfallenden Staaten bedrohten Welt gilt es, die Zonen der Stabilität und Demokratie zu stärken. Dazu kann parlamentarische Aufbauhilfe einen wichtigen Beitrag leisten.“


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