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Samstag, 19. Oktober 2019
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Geschrieben von PM CDU-Kreistagsfraktion am 25. April 2018.
Politik

Sparkassen, Schulen und Stärkung des Klosters Walkenried

Die CDU-Kreistagsfraktion hat auf der Klausurtagung 2018 in Bad Sachsa Arbeitsschwerpunkte für 2018/19 festgelegt

Die CDU-Kreistagsfraktion mit Gästen bei der Klausurtagung in Bad Sachsa.
Die CDU-Kreistagsfraktion mit Gästen bei der Klausurtagung in Bad Sachsa.

Den Mittelpunkt der Klausurtagung vom 13./14.04.2018 in Bad Sachsa haben für die CDU-Kreistagsmitglieder drei Vorträge zu den Themen Zukunft der Sparkassen im Landkreis Göttingen, Schulentwicklungsplanung sowie Arbeit im Kloster Walkenried gebildet.

 

Sparkassen unter Druck

Der Geschäftsführer des Sparkassenverbandes Niedersachsen Guido Mönnecke wies in seinem Vortrag auf die veränderte Situation für die Arbeit der Filialbanken hin, die der Druck aus demografischer Entwicklung, Niedrigzins, überbordender Regulatorik, Digitalisierung und verändertem Kundenverhalten erzeuge. Fraktionsvorsitzender Dr. Harald Noack fasst zusammen: „Wir unterstützen die von den Sparkassen Duderstadt, Hann. Münden, Osterode und Bad Sachsa eingeleiteten Prüfungen einer möglichen Fusion im Landkreis Göttingen. Die Sparkassen nehmen kommunal eine exponierte wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktion ein. Wir wollen Sorge für die Schaffung zukunftsfester Unternehmen tragen.“

 

Tragfähige Konzepte für OBS gesucht

Die CDU-Fraktion sagte den Schulleitern Keller (OBS Badenhausen) und Koch (OBS Bad Sachsa) nach ihren Vorträgen umfassende Unterstützung bei der Suche nach tragfähigen Konzepten zu. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion Jens Haepe fasst die Diskussion zusammen: „Kreisrat Riethig sägt ohne Not an funktionierenden kleineren Standorten. Die Informationslage ist ungenügend, notwendige Investitionen werden zurückgehalten, sodass die Angebote an den Standorten unverschuldet sinken. An keiner der beiden Schulen waren die Anmeldezahlen neuer Schülerinnen und Schüler zu niedrig, nun erleben wir die Verunsicherung der anwohnenden Eltern trotz der guten Arbeit vor Ort.“

 

Kulturkleinod Kloster Walkenried

Bei einer Führung von Dr. Brigitte Moritz durch das touristische Kleinod des Zisterzienser Museums Kloster Walkenried hat sich die Fraktion vor Ort überzeugen können, wie groß und beeindruckend das Potenzial der Anlage ist. Die kulturpolitische Sprecherin Sigrid Jacobi betont: „Die Entwicklungsmöglichkeiten des Unesco-Welterbes sind immens, mit ihren durchdachten Führungen sowie der besonderen Atmosphäre und Akustik der Walkenrieder Kreuzgangkonzerte ist die Anlage zurecht eines der Aushängeschilder des Landkreises. Diesen Schatz müssen wir noch stärker hervorheben. Wünschenswert wäre die Errichtung eines Hotels sowie eine geeignete Weiterentwicklung der Infrastruktur, dies würde die Region und ihrem Ruf als Besuchermagneten weiter stärken.“


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