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Freitag, 29. Mai 2020
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Geschrieben von Peter Bischof am 18. Mai 2020
Region

Alles unter einen Hut gebracht

Sonderausstellung „Kopfsache – Hüte und andere Kopfbedeckungen“ im Museum Schloss Herzberg

Das waren noch Zeiten: Die Damen trugen elegante Hauben. Fotos: Museum
Das waren noch Zeiten: Die Damen trugen elegante Hauben. Fotos: Museum
Die Besucher können ein Foto ihres Lieblingshutes mitbringen.
Die Besucher können ein Foto ihres Lieblingshutes mitbringen.
Auch die Mooskappe eines Bergmannes und die Perücke eines Richters sind dabei.
Auch die Mooskappe eines Bergmannes und die Perücke eines Richters sind dabei.
Vom Zylinder bis zum Schlapphut ist alles dabei.
Vom Zylinder bis zum Schlapphut ist alles dabei.

Das Kinderlied  „Mein Hut der hat drei Ecken …“ oder den Spruch „So klein mit Hut sein“ kennt wohl fast jeder. Allerdings ist der Hut aus dem heutigen Alltag der Menschen fast völlig verschwunden. Aber in einer neuen Sonderausstellung im Schlossmuseum mit dem Titel „Kopfsache – Hüte und andere Kopfbedeckungen“ können sich die Besucher ab Mittwoch, 20. Mai, auf eine spannende Zeitreise durch die Welt der Hüte begeben.

Besucher können sich beteiligen

Von der Steinzeit bis heute reichen die Exponate der Ausstellung des Landschaftsverbandes Südniedersachsen. Ob zum Schmuck, zum Schutz oder als Rangabzeichen, diese interaktive Ausstellung soll Groß und Klein einen bunten und breitgefächerten Einblick in die faszinierende Welt der Kopfbedeckungen geben.

Besucher können selbst Teil der Ausstellung werden. Mit einem Foto ihres Lieblingshutes, das man an der Fotowand aushängen kann, ist dieses möglich.

Die Macher der Ausstellung haben so viele tolle Ideen „aus dem Hut gezaubert“ und „unter einen Hut gebracht“, wirbt der Landschaftsverband.

Immer nur 25 Besucher gleichzeitig

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Das Museum ist von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Wegen der besonderen Situation in Bezug auf Covid-19 dürfen immer nur 25 Personen gleichzeitig das Museum und die Ausstellung besuchen.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die zum Schutz der Besucherinnen und Besucher und Arbeitskräfte geltenden Schutzbestimmungen vor der Ansteckung mit dem Corona-Virus strikt eingehalten werden müssen. So sind Mund- und Nasenschutz-Masken von allen Besuchern zu tragen. Am Eingang des Museums werden Desinfektionsmittel bereitgestellt. Jeder Besucher muss auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen achten. Die Markierungen auf dem Boden des Museums sind zu beachten.


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