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Samstag, 01. Oktober 2022
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Geschrieben von PM Landesforsten am 12. August 2022
Region

Harzer Hexenstieg bei Altenau teilweise gesperrt

Forstamt Clausthal beseitigt Borkenkäferbäume am Dammgraben zwischen B 498 und Grabenhaus Rose

Gesperrter Waldweg bei Altenau im Oberharz – Die Landesforsten halten den Harzer Hexenstieg verkehrssicher und beseitigen am Dammgraben Gefahrenbäume
 Gesperrter Waldweg bei Altenau im Oberharz – Die Landesforsten halten den Harzer Hexenstieg verkehrssicher und beseitigen am Dammgraben Gefahrenbäume

Das Niedersächsische Forstamt Clausthal beseitigt in der kommenden Woche Borkenkäfer-Fichten am Harzer Hexenstieg. Ein Teilstück des Wanderweges entlang des Dammgrabens ist zwischen der Bundesstraße 498 und dem Grabenhaus Rose in Altenau gesperrt. Die Forstarbeiten beginnen am kommenden Montag, 15. August, und werden rund eine Woche dauern. „Wir fällen Gefahrenbäume im Nahbereich zum Hexenstieg und vertrocknete Borkenkäfer-Fichten, die auf den Dammgraben brechen könnten“, kündigt Jonas Hahn an. Der Forstwirtschaftsmeister vom Forstamt Clausthal koordiniert die Arbeiten in der Försterei Altenau, bei der ein Harvester und zwei Seilschlepper zum Einsatz kommen.

Umleitung ist ausgeschildert

Eine Umleitung für Wanderer werde ausgeschildert, teilt Jonas Hahn mit. Sie soll über den Eselsstieg und weiter über den Roseweg führen. „Neben abgestorbenen Fichten aus dem Vorjahr, die nicht mehr standsicher sind, müssen wir auch frisch vom Borkenkäfer befallene Bäume beseitigen, um den beliebten Wanderweg weiterhin begehen zu können“, erläutert der Forstwirtschaftsmeister. Die Arbeiten seien die vorerst letzten im Revierteil Rose südlich von Altenau, die Maschinen und Spezialschlepper würden danach abgezogen und schon an der nächsten Baustelle benötigt, ergänzt Hahn.

Die Niedersächsischen Landesforsten bitten alle Waldbesucher, die Teilsperrung des Wanderweges zur eigenen Sicherheit dringend einzuhalten. In dem wenig erschlossenen Gelände seien die Forstarbeiten anspruchsvoll, da jeder einzelne Baum mit Hilfe eines Seilschleppers umgezogen oder vom Harvester sicher gefällt werden müsse, begründet Hahn die Maßnahmen zum Schutz der Menschen im Wald.

 


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