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Montag, 22. April 2019
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Geschrieben von PM SoVD-Kreisverband Osterode am 03. Februar 2019
Vereine und Verbände

SoVD-Frauen treten für gleiche Mütterrente ein

Kreisfrauensprecherin Sandra Oferath hat zum Frauenfrühstück eingeladen

Die Teilnehmerinnen des ersten Frauenfrühstückes der SoVD-Kreisfrauensprecherin Sandra Oferath (2.v.r.) machen sich stark für die „Gleiche Mütterrente für alle“! Auch Roswitha Reiß (hinten 3.v.l.) und Frank Uhlenhaut (r.) sind dabei.
Die Teilnehmerinnen des ersten Frauenfrühstückes der SoVD-Kreisfrauensprecherin Sandra Oferath (2.v.r.) machen sich stark für die „Gleiche Mütterrente für alle“! Auch Roswitha Reiß (hinten 3.v.l.) und Frank Uhlenhaut (r.) sind dabei.

Mit einem Frauenfrühstück hat sich die neue Kreisfrauensprecherin Sandra Oferath vom SoVD-Kreisverband Osterode vorgestellt. Sie lud am Samstag (02.02.2019) nach Bad Sachsa ein. Als Gäste konnte sie die Landesfrauensprecherin Roswitha Reiß und den SoVD-Kreisvorsitzenden Frank Uhlenhaut begrüßen. Ein starkes Bündnis für die Rechte der Frauen liegt der neuen Kreisfrauensprecherin am Herzen. Dafür will sie die Kontakte und die Kommunikation unter anderen mit den Gleichstellungsbeauftragten im Kreisverbandsgebiet ausbauen. Zudem ist ihr der Austausch mit den Frauensprecherinnen der SoVD-Ortsverbände wichtig.

„Die Gleichstellung der Frau braucht kontinuierliche Anstrengungen auf allen Ebenen“, konstatierte auch Roswitha Reiß. Sie ging in ihrer Rede auf das bislang Erreichte, aber auch auf die immer noch vorhandenen Defizite ein. Dazu zählte die Landesfrauensprecherin auch die Mütterrente. Zwar reicht seit dem 1. Januar 2019 die Erziehung von zwei vor 1992 geborenen Kindern für eine gesetzliche Rente aus. Für diese Kinder werden seit Jahresbeginn zweieinhalb Beitragsjahre statt nur zwei im Rentenkonto gespeichert. Damit haben gerade viele ältere Hausfrauen erstmals einen eigenen Rentenanspruch. „Dennoch“, so Roswitha Reiß, „sind wir erst am Ziel, wenn alle Mütter gleichgestellt sind.“ Denn für ab 1992 geborene Kinder werden nach wie vor jeweils drei Jahre angerechnet. Roswitha Reiß gab abschließend noch den Hinweis, dass die Erziehungszeiten beim zuständigen Rentenversicherungsträger zu melden sind.


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