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Sonntag, 26. Mai 2019
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Geschrieben von Saskia Dittrich-Cziesla (Kinderschutzbund Bad Lauterberg) am 16. Mai 2019
Vereine und Verbände

Ahoi, Bad Lauterberg!

Kleine Piraten und Piratenbräute haben mit dem Kinderschutzbund den Schatz vom Heikenberg gesucht – und gefunden

Alle nachfolgenden Spürnasen kommen zu spät: Der Schatz vom Heikenberg ist gehoben.
Alle nachfolgenden Spürnasen kommen zu spät: Der Schatz vom Heikenberg ist gehoben.
Start am Kneipp-Bund Hotel Heikenberg: Marion Hickmann bei der Ausgabe der großzügigen Rationen.
Start am Kneipp-Bund Hotel Heikenberg: Marion Hickmann bei der Ausgabe der großzügigen Rationen.
Die Schatzkarte.
Die Schatzkarte.
Wo geht es lang?
Wo geht es lang?
Die gefüllte Schatzkiste mit Seifenblasen von der Janssen Apotheke – und natürlich mit Goldtalern.
Die gefüllte Schatzkiste mit Seifenblasen von der Janssen Apotheke – und natürlich mit Goldtalern.

18 kleine Piraten und Piratenbräute haben sich am Donnerstagnachmittag (16.05.2019) versammelt, um den berüchtigten Schatz vom Heikenberg zu suchen. Nun kann eine Schatzsuche bekanntlich sehr lange dauern. Deshalb spendierte vor dem Start die Familie Hickmann vom Kneipp-Bund Hotel Heikenberg jedem anwesenden Piraten ein liebevoll gepacktes Lunchpaket mit Süßigkeiten und Trinkpäckchen.

Saskia Dittrich-Cziesla vom Kinderschutzbund Bad Lauterberg fragte daraufhin, was denn außer der großzügigen Ration wohl noch wichtig sei bei einer Schatzsuche. Wild durcheinander rief die aufgeregte Meute alles, was sie mit dem Piratenleben in Verbindung brachte: Gold, eine Schatzkarte, eine Augenklappe, ein Schiff, eine Kanone… Die Phantasie kannte dabei keine Grenzen.

 

Mit der Schatzkarte durch den gefährlichen Monsterwald

Natürlich hatte Saskia Dittrich-Cziesla für die Kinder eine sorgfältig ausgearbeitete Schatzkarte dabei. Das Hotel ist darauf als Schiff zu erkennen. Jedes Kind studierte aufgeregt die Karte und so konnte die Suche nun auch beginnen: Mit dem Foto eines Straßenschildes, das erste Orientierung gab, ging es los. Vorbei ging es an einer Laterne, unter der die Kinder tatsächlich Augenklappen fanden. Immer wieder zeigte Dittrich-Cziesla Fotos, die halfen, den richtigen Weg zu finden.

Angekommen am „gefährlichen Monsterwald“ mussten die Kinder die versteckte Waldhütte finden. Alle besiegten mutig die Angst und fanden die Hütte. Da es der Wettergott leider nicht so gut meinte und es immer stärker regnete, waren alle froh, dass das rote Kreuz auf der Karte nicht mehr fern war. Ob man den Schatz dort bald finden würde? An der ehemaligen Lindenbergbuche hingen einige Luftballons... War hier das Ziel? Aufgeregt suchten die kleinen Piraten im Gebüsch und fanden schließlich eine Kiste mit einem Totenkopf.

Da war sie endlich: Die Kiste voller Gold!!! Und voller Seifenblasen! Diese hatte die Janssen Apotheke aus Bad Lauterberg gesponsert.

 

Pitschnass, aber glücklich

Pitschnass, aber glücklich konnten nun alle nach Hause gehen. Und wer fortan in den Geschichtsbüchern vom versteckten Piratenschatz vom Heikenberg liest – nun, den gibt es nicht mehr. Das Gold wurde gerecht verteilt. Denn die Kinder vom Kinderschutzbund Bad Lauterberg haben ihn heute gefunden und gehen somit selbst in die Piratengeschichte ein!

Einen herzlichen Dank sagte der Kinderschutzbund für das Sponsoring an Marion und Thomas Hickmann vom Kneipp-Bund Hotel Heikenberg, Luisa Janssen von der Janssen Apotheke, Ilka Reichhardt für das Foto und Bildmaterial sowie Marcel Dittrich für das Erstellen der Schatzkarten.


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