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Freitag, 13. Dezember 2019
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Geschrieben von Karl-Heinz Wolter am 24. Oktober 2019
Vereine und Verbände

Amtsübergabe beim THW Bad Lauterberg

Yves-Rene Lyko ist der neue Ortsbeauftragte

Michael Matrian übergibt die Urkunde
Michael Matrian übergibt die Urkunde
Blick in die Runde
Blick in die Runde
(Von rechts) Bernd Balzer, Y-R Lyko, M. Matrian, Jürgen Kuhnert
(Von rechts) Bernd Balzer, Y-R Lyko, M. Matrian, Jürgen Kuhnert

In einer Feierstunde mit vielen geladenen Gästen wurde am Freitag, d. 18.10.2019, der neue Ortsbeauftragte des Technischen Hilfswerks Bad Lauterberg, Yves-Rene Lyko, offiziell in sein Amt eingeführt. In dem Ortsverband sind derzeit 113 Helferinnen und Helfer aktiv. Nach einer kurzen Vakanz konnte dieser Posten nun wieder besetzt werden, Lyko erhielt in einer Vorschlagswahl die Mehrzahl der Stimmen und er erhielt auch die Zustimmung der  Landesbeauftragten des THW, Sabine Lackner. Die Amtseinführung wurde in der Waldgaststätte Bismarckturm vorgenommen, da die Räumlichkeiten des THW wegen Umbauarbeiten derzeit nicht uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Die Begrüßung der Gäste und die weitere Moderation übernahm der ehemalige stellvertretende Ortsbeauftragte, Jürgen Kuhnert. Dieser konnte die Abordnungen benachbarter und befreundeter THW-Ortsverbände und Mitglieder der Regionalstelle Göttingen; den ehemaligen Landessprecher des THW, Bernd Balzer und den langjährigen Ortsbeauftragten, Dirk Töpperwien, willkommen heißen. Weiterhin waren Mitglieder der Kommandos der örtlichen Feuerwehren sowie Vertreter des DRK, der DLRG und der Polizei erschienen. Danach überbrachte der stellvertretende Landesbeauftragte und Referatsleiter Einsatz, Michael Matrian, herzliche Grüße des Landesverbandes Niedersachsen/ Bremen und übernahm die offizielle Amtseinführung. In seiner Rede betonte er die Wichtigkeit der drei Leitsätze des THW. Weiter bemerkte er stolz, dass das THW in einem im Mai 2019 veröffentlichten Gemeinwohlatlas hinter den Feuerwehren den zweiten Platz belegt hat. Nur durch das Engagement der ehrenamtlichen Helfer in den jeweiligen Ortsverbänden seien die wichtigen und vielfältigen Aufgaben des THW mit Unterstützung durch die Technik zu bewältigen. Zum neuen Ortsbeauftragten führte er aus, dass dieser durch das Vorbild seiner Eltern, die beide eng mit dem THW verbunden sind, bereits in seiner frühen Jugend in der Helfervereinigung aktiv war. Nach einer mehrjährigen Pause kehrte er dann zum Ortsverband zurück und erarbeitete sich das Vertrauen der anderen Helfer und der damaligen Führungskräfte. Matrian sicherte die Unterstützung aller Mitarbeiter der Regionalstelle und des Landesverbandes zu und übergab ihm die Berufungsurkunde des Landesverbandes. Grußworte überbrachte dann von der Feuerwehr der Abschnittsleiter des Brandabschnitts Nord, Martin Dannhauer. Er übermittelte die Grüße des Landkreises und der Feuerwehren und betonte die gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen. Gerade im Hinblick auf immer häufiger vorkommende Wetterextreme werden die Hilfsorganisationen wohl auch künftig stets einsatzbereit sein müssen. Auch der Ehrenstadtbrandmeister der Stadt Bad Lauterberg, Klaus Hilbert, überbrachte Glückwünsche zur Ernennung und war sicher, dass die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen auch künftig gewährleistet ist.

Einen sehr humorvollen Redebeitrag hielt dann ein "Urgestein" des THW, der ehemalige Landessprecher Bernd Balzer. Er meinte bezüglich der Uniformfarbe, dass die Eltern des Yves-Rene Lyko diesem bereits sehr früh das "Blaue Virus" eingepflanzt hätten und wünschte ihm immer ein glückliches Händchen. Balzer betonte, dass man sich um die Zukunft der Ortsgruppe Bad Lauterberg keine Sorgen machen brauche. Letzter Gastredner war Klaus-Richard Behling, der als Vertreter des Rates der Stadt Bad Lauterberg und als Vorsitzender der THW-Helfervereinigung Bad Lauterberg herzliche Grüße und die besten Wünsche überbrachte. Er überreichte Lyko ein Präsent. Lyko selbst freute sich über die sehr gute Beteiligung an der Feierstunde und bedankte sich bei den Wirtsleuten, dem Landesverband und der Regionalstelle und insbesondere bei "seinen" Helfern der Ortsgruppe. Er blickte auf eine Vielzahl bereits gemeinsam bewältigter Aufgaben zurück und zeige sich zuversichtlich, dass dieses auch künftig der Fall sein werde. Mit dem Wunsch auf weitere gute Zusammenarbeit mit allen anderen Hilfsorganisationen beendete er seine Ausführungen und lud alle Gäste zu einem gemeinsamen Imbiss ein.


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