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Samstag, 04. Juli 2020
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Geschrieben von Dr. Thomas Wündrich (Feuerwehr Herzberg) am 06. Februar 2020
Vereine und Verbände

Besser gegen Hitze und Flammen geschützt

Stadt Herzberg beschafft neue Schutzkleidung für die Mitglieder der Feuerwehren

Mitglieder der Feuerwehr, Herzbergs Bürgermeister und einige Ratsmitglieder bei der Übergabe der Bekleidung. (Fotos: Markus Herzberg / Feuerwehr Herzberg)
Mitglieder der Feuerwehr, Herzbergs Bürgermeister und  einige Ratsmitglieder bei der Übergabe der Bekleidung. (Fotos: Markus Herzberg / Feuerwehr Herzberg)
Ein Mitarbeiter der Firma Texport erläuterte die Funktionen und gab Hinweise für die Überprüfung der Schutzkleidung.
Ein Mitarbeiter der Firma Texport erläuterte die Funktionen und gab Hinweise für die Überprüfung der Schutzkleidung.
Bürgermeister Lutz Peters (l.) mit Feuerwehrmitgliedern und Herbert Hoeft, Vorsitzender des Feuerwehr- und Verkehrsausschusses (2.v.r.).
Bürgermeister Lutz Peters (l.) mit Feuerwehrmitgliedern und Herbert Hoeft, Vorsitzender des Feuerwehr- und Verkehrsausschusses (2.v.r.).

Im Feuerwehrhaus Herzberg hat am Montag (04.02.2020) im Beisein von Bürgermeister Lutz Peters und Vertretern des Feuerwehr- und Verkehrsausschusses der Stadt Herzberg die Übergabe der neuen Schutzkleidung für Atemschutzgeräteträger aller fünf Ortfeuerwehren der Stadt Herzberg stattgefunden. Die ersten 33 Garnituren im Wert von je etwa 1.000 Euro konnten übergeben werden.

Die Feuerwehr entschied sich nach einem langen Auswahlverfahren mit mehreren Tragetests von Kleidung unterschiedlicher Hersteller für eine Hosen- und Jackenkombination der Firma Texport. Bei der Beschaffung wurde Wert gelegt auf möglichst hohe Schutzwirkung gegen Wärme und Flammen, hohen Tragekomfort durch einen hochwertigen und leichten Lagenaufbau sowie einen ergonomischen Schnitt. Die neue Schutzkleidung schützt den Träger etwa 70 Prozent länger bei einer direkten Beaufschlagung mit Flammen, als es die Norm vorgibt, der Träger schwitzt weniger und die Anzüge wurden für jeden Feuerwehrangehörigen ergonomisch angepasst. Die Präsentation der Kleidung und Einweisung der Einsatzkräfte erfolgte durch einen Vertreter der Herstellerfirma Texport aus Salzburg (Österreich) sowie den Handelsvertreter des Feuerwehrausrüsters Koppenhagen aus Aerzen.

Im Laufe der nächsten Jahre werden weitere Bekleidungsgarnituren für die weiteren Atemschutzgeräteträger der fünf Ortswehren angeschafft. Außerdem werden in Kürze weitere Tragetests für wetterfeste Feuerwehrjacken für die Einsatzkräfte ohne Atemschutz durchgeführt. Somit erhalten alle Mitglieder der Feuerwehr in nächster Zeit eine für viele Einsatzszenarien angepasste, zeitgemäße und ergonomische Schutzkleidung.


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