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Samstag, 18. Januar 2020
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Geschrieben von Boris Janssen am 18. Oktober 2013
Vereine und Verbände

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LSKW, Voltigierer des Reitervereins und der Segelclub sind die Lieblingsvereine beim Online-Sponsoring der Firma Olaf Koch

Die Vereinsvorstände mit den Sponsoren.
Die Vereinsvorstände mit den Sponsoren.

Der Lauterberger Schwimmklub Wiesenbek (LSKW) ist Sieger des Online-Sponsoring-Wettbewerbs der Firma Olaf Koch. 760 Stimmen konnte der Verein für sich gewinnen – und damit 300 Euro für die Jugendarbeit. Platz 2 und 200 Euro gingen an die Voltigierabteilung des Reitervereins Südharz (293 Stimmen). Mit 222 Stimmen schließlich kam der Segelclub Bad Lauterberg (SCBL) auf den dritten Platz, der mit 100 Euro honoriert wurde.

Bis zum 1. Juni hatten sich die Vereine der Region für die Aktion registrieren lassen können, bis zum 30. September hatten die Besucher der Firmen-Website dann Zeit gehabt, für ihren Lieblingsverein abzustimmen. Bei einem kleinen Empfang am Freitag (18.10.2013) überreichten nun Olaf und Birgit Koch die Schecks an die Vorstände der drei erfolgreichsten Vereine.

Die Idee zu dieser Aktion stammt aus einem Workshop der Vaillant-Kompetenzpartner, zu denen auch die Firma Olaf Koch gehört. Diese Betriebe legten ihr Augenmerk nicht nur auf Kompetenz in der Heiztechnik, sondern auch auf Nachhaltigkeit, erklärte Olaf Koch. Dabei gehe es nicht nur um den schonenden Umgang mit Energieressourcen und Umwelt. Auch Engagement für die Jugend sei Engagement für Nachhaltigkeit, so der Firmenchef. „Denn die Jugend ist unsere Zukunft von morgen.“ Da Jugendarbeit heute vermehrt in Vereinen stattfinde, habe man nach einer Möglichkeit gesucht, eben diese Vereinsarbeit zu unterstützen. So wurde 2012 im Workshop das Konzept des Online-Sponsorings geboren, von dem die Kochs so begeistert waren, dass sie es gleich in diesem Jahr umsetzen wollten.

Neben der guten Sache für die Vereine habe dabei ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit eine Rolle gespielt: Mit der Aktion sollten natürlich möglichst viele Menschen auf die Firmen-Website gelockt werden. Dabei ging es weniger um Werbung für Heizprodukte als mehr um Werbung für die berufliche Ausbildung. Denn wie Olaf Koch feststellte: „Uns fehlt einfach qualifizierter Nachwuchs.“ Vielleicht hilft dagegen ja auch gute Jugendarbeit in den Vereinen ein bisschen – wenn sie dazu beiträgt, dass sich Jugendliche in der Region wohlfühlen.


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