Dienstag, 27. Juni 2017


Geschrieben von Doris Schmid am 11. Juni 2015
Vereine und Verbände

Mal was anderes sehen…

Ein Bericht über die Kulturkreisreise nach Mons und Brüssel im Mai

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Mal was anderes sehen: Mit diesem Wunsch machten sich etwa dreißig Kulturkreismitglieder mit dem Busunternehmen Mecki-Reisen auf den Weg nach Mons und Brüssel. Im Hotel Dreams waren wir zentral und ruhig untergebracht, allerdings musste der Busfahrer Kai seine ganze Fahrkunst einsetzen, um uns in dem engen Häusergeviert ans Ziel zu bringen.
Ein leckeres landestypisches Menu beendete den langen Tag.
Mons ist „Kulturhauptstadt Europas 2015“ und lockt mit verwinkelten Gassen in einer sehenswerten Altstadt mit vielen offenen Plätzen. Auf einem Stadtrundgang mit deutschsprachigen Stadtführern tauchten wir in die interessante Geschichte von Mons ein und ließen uns von der goldenen Kutsche der heiligen Waltrudis verzaubern. Der Höhepunkt dieses zweiten Tages war der Besuch der Ausstellung: „Van Gogh Au Borinage“. Wir sahen eine Sammlung der Bilder des berühmten Malers, die entstanden waren aus der Erfahrung seiner Predigertätigkeit im Wallonischen Bergbaugebiet bei Mons und seiner Teilhabe am Leben der Arbeiter und Bauern. Danach blieb noch Zeit, durch die Gassen zu bummeln und sich ein gutes Restaurant für den Abend zu suchen.
Am nächsten Tag legten wir am Schloss Seneffe mit seinen schönen Gartenanlagen eine Pause auf dem Weg nach Brüssel ein. Mitten auf dem Place Royal stiegen wir aus dem Bus und fanden uns im Trubel des Irisfestes wieder, das an diesem Tag als Regionalfeiertag der Hauptstadt Brüssel gefeiert wurde. Lange hielten wir uns nicht in dem bunten Trubel auf, denn im Magritte Museum warteten unsere deutschsprachigen Museumsführer und brachten uns auf dem Rundgang durch die Ausstellung das Werk Magrittes näher.
Für viele folgte im Anschluss ein Konzert des Belgischen National Orchesters im „Bozar“, einem Jugendstilgebäude für die „Schönen Künste (Beaux-Arts)“. Abends trafen dann alle in dem zentralen Brüsseler Hotel NH Atlanta ein, ließen den Tag bei einem leckeren Essen ausklingen.
Der vierte Tag begann mit einer Stadtrundfahrt im eigenen Bus, wieder ging es durch enge Straßen vorbei an schönen Jugendstilhäusern mit einer deutschsprachigen Stadtführerin. Natürlich war auch Zeit für einen Stopp am Atomium, das in der Sonne glänzte und zum Fotografieren einlud.
Augensatt schlossen viele Mitfahrer auf der langen Rückfahrt im Bus die Augen und ließen das Erlebte, die vielen Eindrücke, noch einmal an sich vorüberziehen.

Bericht und Fotos: Doris Schmid


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