Geschrieben von Karl-Heinz Wolter am 18. Februar 2019
Aktuell
Nach erneuten Beschwerden einiger Anlieger der Hinterstraße in Barbis zu den immer noch andauernden Behinderungen im Bereich der Baustelle an der dortigen Bahnüberführung führte ich am 14.02.2019 ein Gespräch mit dem verantwortlichen Polier, Andreas Vritschan, von der ausführenden Firma Fischer. Dieser erklärte (aus seiner Sicht) die Hintergründe für die Verzögerungen.
Es ist richtig, dass die Bauarbeiten bereits im Dezember 2018 beendet sein sollten. Die eigentliche Brücke/Eisenbahnüberführung ist auch schon fertig, die Verzögerungen werden mit den noch ausstehenden Tiefbauarbeiten und der Straßenanpassung begründet. Es werden dort komplett neue Wasser-, Abwasser-, Regenwasser-, Strom- und Kommunikationsleitungen verlegt sowie der Gehweg abgesenkt. Einige der notwendigen Bauarbeiten konnten bisher aufgrund der Witterung (Nässe, niedrige Temperaturen) nicht begonnen werden; die Firmen sind jetzt wieder dort im Einsatz. Bestimmte Schweißarbeiten können/dürfen aus Gründen der Qualitätssicherung nicht unter 5 Grad Außentemperatur durchgeführt werden. Die Bauleitung hofft, dass die Arbeiten jetzt wieder kontinuierlich fortgeführt werden können und geht von der endgültigen Fertigstellung (wenn es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt) im April 2019 aus. Laut Aussage der Bauleitung sind die entsprechenden Verlängerungsanträge für die Baumaßnahmen genehmigt worden.
In dem Gespräch haben die Verantwortlichen um Verständnis bei den Anwohnern gebeten und auch weiterhin Hilfestellungen bei auftretenden Problemen angeboten. Auf eine vermutlich letzte "Nachtbaustelle" mit Lärmbelästigungen in der Nacht zum 24.04.2019 wurde hingewiesen; dann werden an der dann gesperrten Bahnstrecke letzte Arbeiten an der Überführung durchgeführt.
Wann sind die Baumaßnahmen endlich abgeschlossen?
Einwohner in der Barbiser Hinterstraße haben die Nase voll von der ständigen Belästigung durch den Baustellenbetrieb
Nach erneuten Beschwerden einiger Anlieger der Hinterstraße in Barbis zu den immer noch andauernden Behinderungen im Bereich der Baustelle an der dortigen Bahnüberführung führte ich am 14.02.2019 ein Gespräch mit dem verantwortlichen Polier, Andreas Vritschan, von der ausführenden Firma Fischer. Dieser erklärte (aus seiner Sicht) die Hintergründe für die Verzögerungen.
Es ist richtig, dass die Bauarbeiten bereits im Dezember 2018 beendet sein sollten. Die eigentliche Brücke/Eisenbahnüberführung ist auch schon fertig, die Verzögerungen werden mit den noch ausstehenden Tiefbauarbeiten und der Straßenanpassung begründet. Es werden dort komplett neue Wasser-, Abwasser-, Regenwasser-, Strom- und Kommunikationsleitungen verlegt sowie der Gehweg abgesenkt. Einige der notwendigen Bauarbeiten konnten bisher aufgrund der Witterung (Nässe, niedrige Temperaturen) nicht begonnen werden; die Firmen sind jetzt wieder dort im Einsatz. Bestimmte Schweißarbeiten können/dürfen aus Gründen der Qualitätssicherung nicht unter 5 Grad Außentemperatur durchgeführt werden. Die Bauleitung hofft, dass die Arbeiten jetzt wieder kontinuierlich fortgeführt werden können und geht von der endgültigen Fertigstellung (wenn es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt) im April 2019 aus. Laut Aussage der Bauleitung sind die entsprechenden Verlängerungsanträge für die Baumaßnahmen genehmigt worden.
In dem Gespräch haben die Verantwortlichen um Verständnis bei den Anwohnern gebeten und auch weiterhin Hilfestellungen bei auftretenden Problemen angeboten. Auf eine vermutlich letzte "Nachtbaustelle" mit Lärmbelästigungen in der Nacht zum 24.04.2019 wurde hingewiesen; dann werden an der dann gesperrten Bahnstrecke letzte Arbeiten an der Überführung durchgeführt.
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