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Geschrieben von PM / Boris Janssen am 27. Mai 2019
Aktuell

Obere Hauptstraße wird halbseitig gesperrt

Sanierung der B 27: Am 3. Juni 2019 beginnen die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten

Die Anwohner der oberen Hauptstraße hoffen, dass es wieder etwas ruhiger wird, wenn die Schlaglöcher verschwunden sind.
Die Anwohner der oberen Hauptstraße hoffen, dass es wieder etwas ruhiger wird, wenn die Schlaglöcher verschwunden sind.

Die Sanierung der B 27 in Bad Lauterberg geht weiter, ab Montag, 03.06.2019, ist die obere Hauptstraße an der Reihe. Dann wird mit der Erneuerung der oberen Asphaltschicht zwischen der Sebastian-Kneipp-Promenade (Einmündung Kuhlmann) und der Ahnstraße (Postplatz) begonnen. Dieser Abschnitt wird für die Fräs- und Deckenarbeiten für den Pkw-Verkehr halbseitig und für den Schwerverkehr über 7,5 Tonnen voll gesperrt, teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar mit.

 

Umleitung Pkw

Der Pkw-Verkehr in Fahrtrichtung Braunlage wird an der Baustelle vorbeigeführt, in Fahrtrichtung Herzberg wird er von der Exide über die L 520 nach Silberhütte und weiter über die L 521 durch das Siebertal bis Herzberg umgeleitet. Ortskundige Fahrer werden gebeten, auf innerörtliche Strecken auszuweichen.

 

Umleitung Schwerverkehr

Der Schwerverkehr über 7,5 Tonnen wird während der gesamten Baumaßnahme großräumig umgeleitet. Als Umleitungsstrecke in Fahrtrichtung Braunlage wird hierbei die B 243n / L 604 (Bad Sachsa) / L 601 (Wieda) / L 600 bis Braunlage ausgewiesen. In der Gegenrichtung wird der Schwerverkehr entsprechend umgekehrt umgeleitet.

 

Sanierung insgesamt bis Juli 2019

Wenn dieser weitere Abschnitt der Baumaßnahmen abgeschlossen ist, folgt noch der letzte Teilabschnitt zwischen Postplatz und Schanzenkreuzung, wo mit den größten Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.

Die gesamten Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Juli 2019 andauern, so die Landesbehörde. Witterungsbedingte Verzögerungen seien jedoch wie immer nicht auszuschließen. Die Baukosten belaufen sich insgesamt auf rund eine Million Euro.


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