Geschrieben von ski am 17. Dezember 2019
Ein Erfolg, der sich wiederholen ließ
Organisatoren und Mitwirkende sind mit dem Erfolg des 2. Sozialen Weihnachtsmarkts sehr zufrieden
Der Bad Lauterberger Soziale Weihnachtsmarkt fand auch in der zweiten Auflage einen Riesenanklang. Die Organisatoren (SoVD Bad Lauterberg, Stadt Bad Lauterberg, Facebook-Gruppe "Lauterberger helfen sich", Johanniter, DRK und VitalisPlus) konnten sich an beiden Tagen über einen sehr gut gefüllten Kirchplatz und großen Andrang an den Buden freuen. Auch die teilnehmenden Vereine zeigten sich mit der Veranstaltung voll zufrieden - hier und da musste wieder eilig nachgeordert werden, um den Bedarf an Bratwürsten und heißen Getränken zu decken.
Und das, obwohl nach dem Ansturm bei der Premiere diesmal alle Mitwirkenden tüchtig aufgerüstet hatten. Mehr Buden, mehr Kochplatten, mehr Waffeleisen und mehr Heizstrahler - kein Wunder, dass auch die Stromversorgung an ihre Grenzen stieß. Glücklicherweise hatte das THW alles im Griff und keine Bude musste dunkel bleiben. Das umfangreiche Bühnenprogramm sorgte für viel Abwechslung - von Country bis Gospelchorklängen war jede Menge Musik zu hören. Und auf besondere Begeisterung beim Publikum stieß das sechs mal zwei Meter große Bühnenbild, das die aus Syrien stammende Bad Lauterberger Künstlerin Zahra Khani eigens geschaffen hatte. Das biblische Motiv konnte sie während des Malens aufgrund der Größe der Leinwand dabei immer nur zu einem kleinen Teil sehen. Die Tombola war wieder ausverkauft; der Erlös in Höhe von 500 € wird Ende Januar an das Mädchencafé Kratzbürste übergeben.
Obwohl die Mitwirkenden alles ehrenamtlich leisteten, ist der Soziale Weihnachtsmarkt dennoch auf Sponsoren angewiesen, wie Frank Uhlenhaut vom SoVD betont. Denn es fallen Kosten für Versicherungen, GEMA-Gebühren, die Miete für die beliebte Kindereisenbahn und viele weitere kleine und große Beträge an, die nur durch Spendengelder gedeckt werden können. Denn auch im nächsten Jahr soll der Soziale Weihnachtsmarkt seinem Namen treu bleiben: "Bei uns soll ein Bummel über den Weihnachtsmarkt für jedermann erschwinglich sein".







