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Geschrieben von PM Helios Klinik Herzberg/Osterode am 01. Februar 2020
Aktuell

Baubeginn im Ambulanzzentrum

In der Herzberger Klinik werden Untersuchungsräume gebündelt

Baubeginn im Ambulanzzentrum in der Helios Klinik Herzberg/Osterode.
Baubeginn im Ambulanzzentrum in der Helios Klinik Herzberg/Osterode.
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Das Hämmern und Bohren hat begonnen: Auf der Ebene 3 der Helios Klinik Herzberg/Osterode entsteht aktuell ein Ambulanzzentrum. Die Bauarbeiten werden vermutlich bis zum Spätsommer 2020 andauern. „Im Ambulanzzentrum fassen wir verschiedene Sprechstunden der Abteilungen zusammen“, erläutert der Ärztliche Direktor Stephan Matzath. „Zukünftig finden Patienten hier die Untersuchungsräume der Inneren Medizin, Orthopädie und Chirurgie. Zudem finden hier Vorgespräche der Anästhesie für die Narkose bei geplanten Operationen statt.“

Einige der Räumlichkeiten, die demnächst zum Ambulanzzentrum gehören, werden bereits jetzt von der Inneren Medizin genutzt, andere Räume werden neu geschaffen. In diesem Bereich befand sich vorher die Physiotherapie, die vorab in einen anderen Bereich der Klinik umgezogen ist. „Aktuell sind die Ambulanzen über die gesamte Klinik verteilt“, sagt Klinikgeschäftsführer Johannes Richter. „Ein Patient, der beispielsweise zu einem geplanten Eingriff in der Orthopädie kommt, stellt sich in der Orthopädie-Sprechstunde vor. Danach muss er in einen anderen Gebäudeteil wechseln, um in der Anästhesie ein Narkose-Gespräch zu führen. Mitunter erfolgt in der Kardiologie, die wieder in einem anderen Teil der Klinik sitzt, noch ein EKG vor der geplanten Operation. Mit dem Ambulanzzentrum schaffen wir für die Patienten kürzere Wege.“ Nach Abschluss der Bauarbeiten biete man hier modernste Untersuchungsräume gebündelt an einem zentralen Ort und eine komfortable Wartezone.

„Aktuell sind wir mit der Demontage von vorhandenen Installationen beschäftigt“, erklärt der Technische Leiter Christian Foth. „Dann folgt der Aufbau der neuen Räumlichkeiten. Dabei werden auch bestehende Versorgungsleitungen und der Brandschutz erneuert. Zudem werden bestehende Untersuchungsräume modernisiert. Um die Arbeiten so schnell wie möglich auszuführen, arbeiten mehrere Unternehmen parallel auf der Baustelle.“

„Wir versuchen, die Unannehmlichkeiten, die für die Patienten und Besucher durch den Baulärm entstehen, so gering wie möglich zu halten und bedanken uns vorab für das Verständnis“, erklärt Klinikgeschäftsführer Johannes Richter. „Das Ambulanzzentrum ist dabei nicht mit unserer zentralen Notaufnahme zu verwechseln“, ergänzt Stephan Matzath. „Im Ambulanzzentrum kümmern wir uns um Patienten, die zu geplanten Untersuchungen oder Behandlungen kommen. Die Patienten vereinbaren hierzu vorab einen Termin. Patienten mit akuten Beschwerden werden weiterhin über unsere Zentrale Notaufnahme versorgt und aufgenommen.“


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