Geschrieben von ski am 12. November 2013
Aktuell
"Ich geh' mit meiner Laterne", hieß es auch für die Bad Lauterberger Grundschulkinder. Manchmal gekauft, aber meistens selbst gebastelt und bemalt - am Sonntag, nach Einbruch der Dunkelheit, war es endlich so weit. Zuerst erzählten der katholische Pfarrer Stanislaw Poreba und die evangelische Pastorin Alexandra Ziemer den Kindern in der St.-Benno-Kirche die Geschichte vom heiligen St. Martin. Der Posaunenchor begleitete dazu die passenden Lieder. Draußen wartete tatsächlich schon der (fast) echte Heilige mit seinem roten Mantel, und zwar auf einem echten Pony, äh, Pferd.
Die Kinder zogen hinter ihm her, mit ihren Laternen zur St.-Andreas-Kirche. Dort warteten schon fleißige Helfer mit heißen Getränken und einer kleinen Stärkung auf die Kinder und Erwachsenen, die mit kalten Fingern und roten Nasen im Gemeindehaus eintrafen.
Der fast echte Heilige ritt voraus
"Ich geh' mit meiner Laterne", hieß es auch für die Bad Lauterberger Grundschulkinder. Manchmal gekauft, aber meistens selbst gebastelt und bemalt - am Sonntag, nach Einbruch der Dunkelheit, war es endlich so weit. Zuerst erzählten der katholische Pfarrer Stanislaw Poreba und die evangelische Pastorin Alexandra Ziemer den Kindern in der St.-Benno-Kirche die Geschichte vom heiligen St. Martin. Der Posaunenchor begleitete dazu die passenden Lieder. Draußen wartete tatsächlich schon der (fast) echte Heilige mit seinem roten Mantel, und zwar auf einem echten Pony, äh, Pferd.
Die Kinder zogen hinter ihm her, mit ihren Laternen zur St.-Andreas-Kirche. Dort warteten schon fleißige Helfer mit heißen Getränken und einer kleinen Stärkung auf die Kinder und Erwachsenen, die mit kalten Fingern und roten Nasen im Gemeindehaus eintrafen.
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