Geschrieben von Gordy am 10. Dezember 2013
Aktuell
Eine Besichtigung der, von dem Bad Lauterberger Georg Bock aus Lindenholz geschnitzten „Harzer Bergmannskrippe“, die seit vielen Jahren zur Weihnachtszeit immer wieder ein beliebter Anziehungspunkt im Café Trüter ist, stand am Dienstag, dem 10. Dezember, auf dem Stundenplan der Lutterbergschule. Doch vorher frühstückten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrerinnen Tanja Wedekind und Inge Holzigel, als Unterrichtsbestandteil zur Vermittlung von Ess- und Tischkulturen.
Unter dem Titel „Bethlehem bei den Bergleuten“ sammeln sich um die Krippe die Berghauptleute, die Bergmänner, die aus dem Schacht kamen, ein Eseltreiber mit seinen Eseln, Kiepenfrauen, Pochkinder und Hüttenleute. Das Krippenleben ist in ein Harzer Haus mit Holzbeschlag und Schiebefenster verlegt. Im Laufe der Jahre weitete sich die Anzahl der geschnitzten Figuren und Geräte auf über 100 Stück aus. Detailgenau hat Georg Bock seinen Figuren Leben eingehaucht. Angefangen beim gezwirbelten Bart der Bergleute, ihren Standesutensilien, den eindrucksvollen Kopfbedeckungen bis hin zum schnurrenden Kätzchen oder den Spatzen auf dem Dach und der Eule im Baum – alles in seinem Krippenaufbau ist „lebendig“ und vermittelt dem Betrachter eine regelrecht spannende Atmosphäre.
Harzer Bergmannskrippe
Schüler der Lutterbergschule besichtigten das handgeschnitzte Kunstwerk im Café Trüter
Eine Besichtigung der, von dem Bad Lauterberger Georg Bock aus Lindenholz geschnitzten „Harzer Bergmannskrippe“, die seit vielen Jahren zur Weihnachtszeit immer wieder ein beliebter Anziehungspunkt im Café Trüter ist, stand am Dienstag, dem 10. Dezember, auf dem Stundenplan der Lutterbergschule. Doch vorher frühstückten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrerinnen Tanja Wedekind und Inge Holzigel, als Unterrichtsbestandteil zur Vermittlung von Ess- und Tischkulturen.
Unter dem Titel „Bethlehem bei den Bergleuten“ sammeln sich um die Krippe die Berghauptleute, die Bergmänner, die aus dem Schacht kamen, ein Eseltreiber mit seinen Eseln, Kiepenfrauen, Pochkinder und Hüttenleute. Das Krippenleben ist in ein Harzer Haus mit Holzbeschlag und Schiebefenster verlegt. Im Laufe der Jahre weitete sich die Anzahl der geschnitzten Figuren und Geräte auf über 100 Stück aus. Detailgenau hat Georg Bock seinen Figuren Leben eingehaucht. Angefangen beim gezwirbelten Bart der Bergleute, ihren Standesutensilien, den eindrucksvollen Kopfbedeckungen bis hin zum schnurrenden Kätzchen oder den Spatzen auf dem Dach und der Eule im Baum – alles in seinem Krippenaufbau ist „lebendig“ und vermittelt dem Betrachter eine regelrecht spannende Atmosphäre.
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