Geschrieben von Swenja Tölle am 25. Juli 2012
Aktuell
Auf Initiative der Bad Lauterberger Reservistenkameradschaft fand auch in diesem Jahr am vergangenen Wochenende eine zivil-militärische Übung der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem THW Bad Lauterberg und der DRK-Bereitschaft im Landkreis Osterode statt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen beim Hochwasserschutz und bei der Rettung Verletzter nach einem Sprengunfall zu üben. Aus diesem Grund fanden sich insgesamt 50 Reservisten der Reservistenkameradschaften Bad Lauterberg, Barbis, Northeim, Helmstedt
und Osterode im Gipskarstgelände Osterhagen ein.
Sprengunfall simuliert
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Geschrieben von: Swenja Tölle Mittwoch, den 25. Juli 2012 um 10:14 Uhr
Reservisten übten mit THW und DRK
Auf Initiative der Bad Lauterberger Reservistenkameradschaft fand auch in diesem Jahr am vergangenen Wochenende eine zivil-militärische Übung der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem THW Bad Lauterberg und der DRK-Bereitschaft im Landkreis Osterode statt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen beim Hochwasserschutz und bei der Rettung Verletzter nach einem Sprengunfall zu üben. Aus diesem Grund fanden sich insgesamt 50 Reservisten der Reservistenkameradschaften Bad Lauterberg, Barbis, Northeim, Helmstedt
und Osterode im Gipskarstgelände Osterhagen ein.
Nach Aufbau der Bundeswehrzelte durch die Reservisten und Aufstellen der Notstromaggregate durch das THW Bad Lauterberg, begann die Arbeit mit dem Füllen der Sandsäcke mittels einer Sandsackfüllmaschine, welche durch die Feuerwehr Northeim zur Verfügung gestellt wurde. Für den Transport der gefüllten Säcke stellte die Bundeswehr einen eigens aus Holzminden abgestellten Lkw zur Verfügung. Unter der militärischen Leitung des Stabsfeldwebels d.R. Uwe Roloff, RK Barbis und seines Führungsgehilfen, dem Obergefreiten d.R. Axel Ludwig, RK Bad Lauterberg, konnte der Feldwebel für Reservisten, Stabsfeldwebel Henning Borchers, Samstag in aller Frühe die eingesetzten Kräfte am Scholmwehr im Bad Lauterberger Kurpark, begrüßen. Dort wurde mittels der gefüllten Sandsäcke eine sogenannte Quellkade, welchem dem Abdichten von Deichschäden dient, gebaut. Samstagnachmittag verlegten die Einsatzkräfte ihren Einsatzort wieder in den Gipssteinbruch zwischen Osterhagen und Nüxei. Dort wurden zum Zwecke einer realistischen Unfalldarstellung Teilnehmer der Übung als Verletzte präpariert. Diese sollten nach einem simulierten Sprengunfall im Gelände durch Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes, sowie dem ASB, nach Bergung durch Bundeswehrkräfte mit Schutzhelm und Splitterschutz, sowie dem THW, nach Aufbau eines Behandlungsplatzes, erstbehandelt und versorgt werden.
Den Abschluß fand die Veranstaltung mit einem gemütlichen Beisammensein aller Hilfskräfte und einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Sonntagmorgen wurde der Übungsplatz unter Einsatzbedingungen abgebaut. Die genutzte Sandsackfüllmaschine konnte bei der Feuerwehr Barbis gereinigt werden. „Wieder einmal haben Reservisten der Bundeswehr, THW und DRK ihr
Können im Zusammenspiel unter Beweis gestellt und gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement gerade im Katastrophenschutz ist“, so das Resümee des Bad Lauterberger RK-Vorsitzenden, Klaus-Richard Behling.
Sprengunfall simuliert
Reservisten übten mit THW und DRK
Auf Initiative der Bad Lauterberger Reservistenkameradschaft fand auch in diesem Jahr am vergangenen Wochenende eine zivil-militärische Übung der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem THW Bad Lauterberg und der DRK-Bereitschaft im Landkreis Osterode statt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen beim Hochwasserschutz und bei der Rettung Verletzter nach einem Sprengunfall zu üben. Aus diesem Grund fanden sich insgesamt 50 Reservisten der Reservistenkameradschaften Bad Lauterberg, Barbis, Northeim, Helmstedt
und Osterode im Gipskarstgelände Osterhagen ein.
Sprengunfall simuliert
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Geschrieben von: Swenja Tölle Mittwoch, den 25. Juli 2012 um 10:14 Uhr
Reservisten übten mit THW und DRK
Auf Initiative der Bad Lauterberger Reservistenkameradschaft fand auch in diesem Jahr am vergangenen Wochenende eine zivil-militärische Übung der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem THW Bad Lauterberg und der DRK-Bereitschaft im Landkreis Osterode statt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen beim Hochwasserschutz und bei der Rettung Verletzter nach einem Sprengunfall zu üben. Aus diesem Grund fanden sich insgesamt 50 Reservisten der Reservistenkameradschaften Bad Lauterberg, Barbis, Northeim, Helmstedt
und Osterode im Gipskarstgelände Osterhagen ein.
Nach Aufbau der Bundeswehrzelte durch die Reservisten und Aufstellen der Notstromaggregate durch das THW Bad Lauterberg, begann die Arbeit mit dem Füllen der Sandsäcke mittels einer Sandsackfüllmaschine, welche durch die Feuerwehr Northeim zur Verfügung gestellt wurde. Für den Transport der gefüllten Säcke stellte die Bundeswehr einen eigens aus Holzminden abgestellten Lkw zur Verfügung. Unter der militärischen Leitung des Stabsfeldwebels d.R. Uwe Roloff, RK Barbis und seines Führungsgehilfen, dem Obergefreiten d.R. Axel Ludwig, RK Bad Lauterberg, konnte der Feldwebel für Reservisten, Stabsfeldwebel Henning Borchers, Samstag in aller Frühe die eingesetzten Kräfte am Scholmwehr im Bad Lauterberger Kurpark, begrüßen. Dort wurde mittels der gefüllten Sandsäcke eine sogenannte Quellkade, welchem dem Abdichten von Deichschäden dient, gebaut. Samstagnachmittag verlegten die Einsatzkräfte ihren Einsatzort wieder in den Gipssteinbruch zwischen Osterhagen und Nüxei. Dort wurden zum Zwecke einer realistischen Unfalldarstellung Teilnehmer der Übung als Verletzte präpariert. Diese sollten nach einem simulierten Sprengunfall im Gelände durch Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes, sowie dem ASB, nach Bergung durch Bundeswehrkräfte mit Schutzhelm und Splitterschutz, sowie dem THW, nach Aufbau eines Behandlungsplatzes, erstbehandelt und versorgt werden.
Den Abschluß fand die Veranstaltung mit einem gemütlichen Beisammensein aller Hilfskräfte und einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Sonntagmorgen wurde der Übungsplatz unter Einsatzbedingungen abgebaut. Die genutzte Sandsackfüllmaschine konnte bei der Feuerwehr Barbis gereinigt werden. „Wieder einmal haben Reservisten der Bundeswehr, THW und DRK ihr
Können im Zusammenspiel unter Beweis gestellt und gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement gerade im Katastrophenschutz ist“, so das Resümee des Bad Lauterberger RK-Vorsitzenden, Klaus-Richard Behling.
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