Geschrieben von Rolf Steinke am 03. Mai 2023
Gespräche auf "höchster Ebene" über die Zukunft des Bismarckturms
MdB Konstantin Kuhle besichtigte den Turm auf Einladung des Harzklub-Zweigvereins Bad Lauterberg








Der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins Klaus Wiedemann konnte den FDP-Politiker Konstantin Kuhle begrüßen, um ihn über den aktuellen Stand der Entwicklungen der Förderprogramme zur Sanierung des Bismarckturms zu informieren. Um den genauen Sachverhalt zu klären, begaben sich der Politiker und einige Vorstandsmitglieder auf den Bismarckturm.
Die Geschichte des Bismarckturms erklärt
Klaus Wiedemann gab einen umfassenden Bericht über die Entstehung und Geschichte des Bismarckturms. Bei herrlich sonnigen Temperaturen wurden dem Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretendem Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten weitere Sehenswürdigkeiten gezeigt. So der große Knollen, der Brocken und natürlich auch ein Blick auf das Odertal, den Ravensberg und auf Bad Lauterberg.
Sichtbare Schäden auf dem Plateau und am Turm
Wiedemann zeigte dem FDP-Politiker die sichtbaren Schäden am Boden des Turms. Die Witterungsbedingungen wie Sonne, Frost und Regen haben dem Plateau in den Jahren sehr zugesetzt, betonte der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins.
Sehr beeindruckt vom Engagement des Vorstandes
Bei einem gemeinsamen Umtrunk in der Waldgaststätte am Bismarckturm zeigte sich Kuhle sehr beeindruckt, wie sich die Vorstandsmitglieder und der Vorsitzende mit viel Herzblut für die Restaurierung des Turmes einsetzen. Er bemerkte, dass er sich über den Antrag auf Fördermittel Informationen einholen wird. FDP-Ratsmitglied Tobias Hungerland nahm ebenfalls am Treffen mit Konstantin Kuhle teil.
Gesamtharzklub unterstützt Renovierung
Annett Drache, die Geschäftsführerin des Hauptvereins Harzklub e.V., berichtete über die Arbeit der Harzklubzweigvereine. Hier insbesondere über die vielen ehrenamtlichen Stunden, die Mitglieder unentgeltlich leisten. Sie informierte den Poliker unter anderem über den Harzer Baudensteig, der von Osterode nach Walkenried führt und auch als Etappenziel am Bismarckturm endet.
Zweigvereine sollten gemeinsam länderübergreifend arbeiten
Sehr viel Lob zollte Kuhle den zahlreichen Harzklubaktivitäten. Er betonte aber auch, dass alle Harzklubzweigvereine die Renovierungsbemühungen für den Turm unterstützen sollten: "Je mehr es viele Stimmen zur nötigen Renovierung des Turmes gibt, desto mehr wird die Landes- und Bundesregierung auf das Projekt aufmerksam".