Geschrieben von Rolf Steinke am 02. März 2024
Der Osterhase lugte schonmal aus seinem Versteck hervor
Osterbräuche standen im Fokus beim St. Andreas-Markttreff im Gemeindehaus








Es sind ja noch einige Wochen bis zum Osterfest. Doch eine gewisse Vorfreude kann sicher nicht schaden, und so präsentierten die Damen des Markttreffs viele Gegenstände passend zu Ostern. Ob liebevoll bemalte und bestickte Eier, Erklärungen, warum Ostern gefeiert wird oder sogar Malbücher, noch nicht fertigt ausgemalt. Osterwasser und die Informationen dazu stand bereit, und die Häschenschule wurde liebevoll platziert. Es ist immer wieder erstaunlich, nicht nur bei dieser Ausstellung, welch ideenreichr und originelle Ausstellungstücke gefunden werden.
Die ersten Kniestrümpfe wurden zu Ostern geschenkt
LauterNEUES hörte sich um, welche Erinnerungen die Gäste an ihre Kindheit zu Ostern hatten. Christine erinnert sich, dass sie zu Ostern ihre neuen Kniestrümpfe anziehen durfte. Zu Pfingsten gab es dann die ersten Söckchen. Ein Schokoosterhase und ein kleines Gartenspielzeug waren die kleinen Ostergeschenke. Ingrid hat lange an den Osterhasen geglaubt. Ostereier wurden in der Wohnung meist in großen Pappeiern versteckt. Ihre Freundinnen klärten sie später auf, dass es keinen Osterhasen gibt.
Ilona wuchs in einem Dorf auf und glaubte bis zum Schulanfang an das Fabeltier. Bärbel bemerkte, dass es kaum Geschenke zum Osterfest gab. Ein Besuch zum Gottesdienst gehörte an den Festtagen aber unbedingt dazu. Jens-Norbert wunderte sich über die vielen Ostereier, die er im Garten suchen durfte. Später erfuhr er, dass sein Vater die Eier mehrmals verteilte.



