Geschrieben von Lisa-Carolin Krieghoff, AWO-Kita am 11. März 2024
„Die Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle!“
Die Planungen für mehr Verkehrssicherheit rund um die AWO-Kita Bad Lauterberg werden konkret
Am Donnerstag, dem 29.2.24, trafen sich Vertreter der Stadt, der Polizei, die Leitung der AWO-Kita sowie Mitglieder des Elternbeirats zu einem Ortstermin am Kupferroser Weg, um über eine Verbesserung der Verkehrssicherheit am Kindergarten zu beraten. Es geht um die Gefahren durch überhöhte Fahrgeschwindigkeit einzelner Verkehrsteilnehmer, durch parkende Fahrzeuge und uneindeutige Laufwege der Kinder und ihrer Eltern auf dem Weg zum Kindergarten.
Dabei ist man sich schnell einig, als die kommissarische Leitung der Kita, Stephanie Ottemann, die Veränderungswünsche zusammenfasst: „Wir haben das gleiche Ziel: „Die Sicherheit für unsere Kinder steht an erster Stelle!“ Konkret bedeutet das Folgendes: Der Kupferroser Weg rund um den Kindergarten wird eine Zone des absoluten Halteverbots. Ein Halten oder Parken des Fahrzeuges, auch „nur eben mal kurz“ ist dadurch nicht mehr erlaubt. Um den Fußweg von den Parkplätzen an der Lutterstraße hin zur Kita sicherer zu gestalten, soll durch Markierungen ein Weg aufgezeigt werden: Eine Furt über die Lutterstraße zeigt einen Übergang zur Lutter-Brücke, auf der Kindergartenseite wird ein breiter Fußweg bis zum Eingang aufgezeichnet. Auch eine Ausweitung der Tempo 30-Zone auf den Parkbereich an der Lutterstraße erscheint im Sinne der Sicherheit sinnvoll.
Die Vertreter von Kita und Elternbeirat freuen sich über diese Entwicklungen. Dann gilt es, durch Infotafeln, aber auch im Rahmen der Elternabende über die Veränderungen aufzuklären und für die Einhaltung der Regelungen zu werben. „Die meisten unserer Eltern sind sehr kooperativ und verhalten sich vorbildlich,“ sagt Stephanie Ottemann. Daher dürfe man optimistisch sein - zum Wohle aller Kinder, die jetzt und in Zukunft die AWO-Kita besuchen.
