Geschrieben von Rolf Steinke am 17. Juli 2025
Radele doch einfach mal an einem sonnigen Tag durch die Feldmark
Weizen, Gerste, Mais, Raps und Schlehen, und Adebar zeigte sich auch
Mit dem Rad macht es einfach Spaß, die Natur zu erkunden. Es war ein recht sonniger Tag, an dem sich der Autor dieses Berichtes entschloss in die Feldmark rund um Scharzfeld, Pöhlde und Königshagen zu radeln.
Smartphone hilft beim Erkennen
Die unterschiedlichen Getreidesorten zu erkennen, ist für einen Laien nicht so einfach. Aber es gibt ja bestimmte Apps, um dies festzustellen. Einfach mit dem Smartphone von der Pflanze oder Getreidesorte ein Foto machen und dann erhält man den Namen und entsprechende Erläuterung.
Einfach entspannend, die Natur
Die große Getreideernte steht erst noch bevor, doch einige Kornfelder sind bereits gemäht. Neben den Feldwegen gibt es allerdings noch viel zu sehen. Weizen und Gerste stehen dicht an dicht und glänzen in der Sonne. Von einer Anhöhe sind die riesigen Kornfelder zu bestaunen. Vor einigen Wochen waren die Rapsfelder in einem wunderbaren Gelb zu sehen. Kaum zu glauben, wenn nun die Pflanzen doch recht unscheinbar ausschauen. Aber es gibt auch Felder mit vielen Grassorten, sicher ein Paradies für Insekten. Neben den Wegen sind unendlich viele Sträucher, so wächst gerade die Schlehe heran.
Adebar macht Station
Nahe Barbis verweilt ein Storch auf einem Feld. Was mag er nur auf einem abgeernteten Feld dort suchen? Auf einer Weide grasen friedlich Kühe.
Beschilderung in die Jahre gekommen
Neben den Wegen fehlt mitunter eine Beschilderung, ob es sich um Radwege handelt. Meist sind die Schilder für Wanderer gekennzeichnet. Offiziell sind es ja Wirtschaftswege für die Landwirte. Radfahrer sollten hier bedenken, dass die Landwirte bei Begegnungen mit ihren Fahrzeugen immer den Vorrang haben und man auch vom Rad absteigen sollte.