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Geschrieben von ski am 07. Juli 2014
Aktuell

Schade, aber unvermeidlich

Zu gefährlich: die Linde beim REWE-Markt musste gefällt werden

Foto: Dieter Pfeiffer
Foto: Dieter Pfeiffer
Foto: Dieter Pfeiffer
Foto: Dieter Pfeiffer
Stück für Stück wurde die Linde abgetragen.... (Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice)
Stück für Stück wurde die Linde abgetragen.... (Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice)
Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice
Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice
Hier kann man deutlich erkennen, dass der Stamm bereits hochgradig morsch war. (Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice)
Hier kann man deutlich erkennen, dass der Stamm bereits hochgradig morsch war. (Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice)
Adieu, Junkernhof-Linde (Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice)
Adieu, Junkernhof-Linde (Foto: Sascha Pohl/Sapo Objektservice)
Am vergangenen Wochenende stand sie noch in alter Pracht. Doch der riesige Ast, der abgebrochen war, ließ ahnen, welche Gefährdung von dem Baum ausging.
Am vergangenen Wochenende stand sie noch in alter Pracht. Doch der riesige Ast, der abgebrochen war, ließ ahnen, welche Gefährdung von dem Baum ausging.

Ein noch ungewohnter Anblick bietet sich beim REWE-Markt. Wo bisher die imposante Linde stand, gibt es nun freie Sicht auf das Gebäude und die Ecke Lutterstraße/Hauptstraße.
Doch die Fällung des rund dreißig Meter hohen Baumes war unumgänglich. Schon bei dem Sturm vor einigen Wochen war ein mehrere hundert Kilogramm schwerer Ast abgebrochen - zum Glück wurde dabei niemand verletzt. Eine Begutachtung des Baumes ergab, dass der Baum marode war- bei einem weiteren Sturm hätte die ganze Linde umstürzen können. "Das ist einfach zu gefährlich", befand Matthias Weitzel. Auch die Behörden sahen das so und befürworteten die Baumfällung.
Am Montagmorgen gegen acht Uhr rückte dann eine Spezialfirma an und machte sich ans Werk. "Nach zwei Stunden war alles weg", berichtet Sascha Pohl, der das Grundstück mit seiner Firma betreut. Und am Stamm war deutlich zu erkennen, wie morsch der Baum bereits war - die Linde war nicht zu retten.

Herzlichen Dank an Sascha Pohl und Dieter Pfeiffer


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Bild der Woche