Geschrieben von ski am 02. November 2025
Aktuell
Am 31.10. feiern viele den Reformationstag, aber für andere - insbesondere für die Kinder - steht eine ganz andere Art von Ereignis im Mittelpunkt: Halloween. Klar, denn das bedeutet, man kann sich verkleiden und - dem amerikanischen Vorbild entsprechend - nach Einbruch der Dunkelheit durch die Straßen ziehen und an Haustüren mehr oder weniger nachdrücklich mit "Süßes oder (es gibt) Saures!" drohen. Gut, wenn sich die Bewohner da rechtzeitig mit ausreichend Süßigkeiten eingedeckt haben, um die kleinen Plagegeister zufriedenzustellen.
In den vergangenen Jahren wurde der Brauch immer beliebter, immer mehr Kinder ziehen verkleidet als Hexen, Vampire, Gespenster oder Aliens durch Bad Lauterberg. Der Kreativität sind bei den Kostümen kaum Grenzen gesetzt. Ein besonderer Gruß und einen Daumen hoch hier an den Jungen, der einfach nur einen Pulli mit der angsteinflößenden Aufschrift "Finanzamt" trug!
Insbesondere der Stadtteil Aue hat sich zu einem echten Hotspot entwickelt, und es hat sich eingebürgert, dass viele Bewohner ihren Hauseingang etwas dekorieren und beleuchten, so dass die Kinder wissen, dass es sich hier zu klingeln lohnt.
Und: mehr und mehr der Erwachsenen, die die Kinder begleiten, sind selbst passend verkleidet, und das mit richtig aufwändigen Kostümen und ausgefeilter Schminke.
Kritiker des Ganzen werden hier einwenden, dass es sich bei dem ganzen Halloween-Geschehen um einen Import aus den Vereinigten Staaten handelt, der vom hiesigen Handel natürlich gerne mit propagiert wird, um Umsatz zu machen. Andererseits: Traditionen und Bräuche haben sich schon immer verändert. Manche sterben aus, manche verändern sich im Lauf der Jahre und Jahrzehnte, andere entstehen neu. Und hier kann man gerade einem noch jungen Brauch zusehen, wie er sich weiterentwickelt und Jahr um Jahr populärer wird. Eines ist sicher: viele Kinder und auch viele Erwachsene haben einfach einen Riesenspaß an der Sache.
Die Sache mit Halloween
Immer mehr gruselige Gestalten ziehen am 31.10. durch die Stadt
Am 31.10. feiern viele den Reformationstag, aber für andere - insbesondere für die Kinder - steht eine ganz andere Art von Ereignis im Mittelpunkt: Halloween. Klar, denn das bedeutet, man kann sich verkleiden und - dem amerikanischen Vorbild entsprechend - nach Einbruch der Dunkelheit durch die Straßen ziehen und an Haustüren mehr oder weniger nachdrücklich mit "Süßes oder (es gibt) Saures!" drohen. Gut, wenn sich die Bewohner da rechtzeitig mit ausreichend Süßigkeiten eingedeckt haben, um die kleinen Plagegeister zufriedenzustellen.
In den vergangenen Jahren wurde der Brauch immer beliebter, immer mehr Kinder ziehen verkleidet als Hexen, Vampire, Gespenster oder Aliens durch Bad Lauterberg. Der Kreativität sind bei den Kostümen kaum Grenzen gesetzt. Ein besonderer Gruß und einen Daumen hoch hier an den Jungen, der einfach nur einen Pulli mit der angsteinflößenden Aufschrift "Finanzamt" trug!
Insbesondere der Stadtteil Aue hat sich zu einem echten Hotspot entwickelt, und es hat sich eingebürgert, dass viele Bewohner ihren Hauseingang etwas dekorieren und beleuchten, so dass die Kinder wissen, dass es sich hier zu klingeln lohnt.
Und: mehr und mehr der Erwachsenen, die die Kinder begleiten, sind selbst passend verkleidet, und das mit richtig aufwändigen Kostümen und ausgefeilter Schminke.
Kritiker des Ganzen werden hier einwenden, dass es sich bei dem ganzen Halloween-Geschehen um einen Import aus den Vereinigten Staaten handelt, der vom hiesigen Handel natürlich gerne mit propagiert wird, um Umsatz zu machen. Andererseits: Traditionen und Bräuche haben sich schon immer verändert. Manche sterben aus, manche verändern sich im Lauf der Jahre und Jahrzehnte, andere entstehen neu. Und hier kann man gerade einem noch jungen Brauch zusehen, wie er sich weiterentwickelt und Jahr um Jahr populärer wird. Eines ist sicher: viele Kinder und auch viele Erwachsene haben einfach einen Riesenspaß an der Sache.
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