Geschrieben von Rolf Steinke am 02. März 2026
Entdeckungstouren, Mitmachaktionen, Schulführung, Beratung für die Eltern und Präsentationen
Beim Tag der offenen Tür in KGS gab es viele Informationen
Die Schulleiterin der KGS Inger Schweer konnte schon am Samstagmorgen zahlreiche Gäste begrüßen. Sie stellte kurz die umfangreichen Angebote vor. Die Trommel AG, die Cheerleader und die Lehrerband erhielten viel Beifall.
Grundschüler bekamen Einblick
Sicher war ein Grund für den Tag der offenen Tür, dass Schüler und Schülerinnen der vierten Grundschulklassen viele Informationen über den Wechsel in die fünfte Klasse bekamen. So natürlich auch für die Eltern der Kinder.
Selbst ausprobieren
Gut angenommen von den Grundschulkindern wurden die Versuche in Chemie und Biologie, wie durch ein Mikroskop schauen, Tinkturen mischen und Stromadern zusammenführen, alles natürlich unter der Anleitung von Lehrern und Schülern und Schülerinnen. So half auch die 13-jährige Fenja aus der 7. Klasse aus. Im Gespräch mit LauterNEUES lobte sie die Lehrer. Gerade in den Pausen kann sie Freunde aus den anderen Klassen treffen. Ihr Lieblingsfach ist Mathe und sie hilft nun weiter bei den Experimenten.
Musik, Tonbearbeitung und Sticker fertigen
Die Besucher konnten Trommeln spielen, Sticker erhalten, sich über Sprachangebote informieren und aus Ton etwas fertigen. So hatte Iwen aus der 7. Klasse eine große Tonfigur vor sich aufgebaut. Auf die Frage, was daraus entsteht, antwortete er, dass es der Demogorgon aus der Netflix-Serie Stranger Things sein wird. In einem großen Klassenraum wurde auf die Sprachangebote hingewiesen. Im Gespäch mit einer Lehrkraft wies diese darauf hin, dass vermehrt Spanisch von den Schülern und Schülerinnen gefragt ist.
IServ-Schulplattform
In einem Klassenraum informierte Carina Hausmann die Kinder und deren Eltern über die Schulsoftware-Lösung in der IServ. Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen und Eltern können sich jederzeit über diese Plattform austauschen.
Entscheidung über die Schulform
Ein Ehepaar aus Pöhlde kam gerade mit seinem zehnjährigen Sohn aus dem Chemieraum. Im Gespräch erzählten sie, dass noch keine Entscheidung gefallen ist, wohin ihr Sohn zur fünften Klasse wechselt. Allerdings ist der Fahrtweg zum Gymnasium nach Herzberg wesentlich kürzer ist als der zur KGS nach Bad Lauterberg. So äußerte sich ein auch ein Vater aus Hörden.