Geschrieben von Rolf Steinke am 05. Juli 2026
“Dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen“
Beim monatlichen Frauentreffen wurde das Gehirn auf die Probe gestellt
Einmal im Monat findet ein Frauentreffen im Gemeindehaus statt. Monika Marxen leitet die Gruppe. Verschiedene Themen sind es, die in dieser Runde angeboten werden, so zum Beispiel wichtige Ratschläge von der Polizei oder das Hauptthema im Leben, Vorträge über die Demenzerkrankung.
Wer kennt was?
Schon beim bekannten Stadt, Land und Fluss wurde die Erinnerung, eventuell aus der Schulzeit, gefordert. Monika Marxen buchstabierte lautlos das Alphabet. Eine Dame sagte Stopp und dann galt es unter dem genannten Buchstaben, den Namen eines Landes, einer Stadt, eines Flusses, eines Vornamens und eines Tieres auszufüllen.
Spaß miteinander
Obwohl an diesem Vormittag nicht alle Frauen aus der Gruppe anwesend waren, war es doch zu bemerken, mit welchem Eifer die Frauen versuchten, die passenden Begriffe zu finden und zu ergänzen. Gern wurde auch mal zur Nachbarin geschaut, was sie schon notiert hat.
Selbstversuch
Auch der Autor dieses Berichtes nahm natürlich zumindest bei Stadt, Land, Fluss teil. Doch der genannte Buchstabe K, den die Leiterin nannte, setzte teilweise die Gehirntätigkeit scheinbar außer Kontrolle. Noch etwas schwieriger der nächste Bogen und ein weiterer. So verabschiedete sich der Berichterstatter und zollte seinen Respekt an die Damen, die scheinbar alles wussten.
Nachdenkliche und lustige Geschichten
Monika Marxen hatte wie immer einige lustige und teilweise auch nachdenkliche Geschichten vorbereitet. Sehr aufmerksam lauschten die Frauen den Geschichten.
Dem Gehirn auf die Sprünge helfen
Karin möchte im Kopf fit bleiben, es macht ihr auch Spaß in Gesellschaft zu rätseln und sie sieht es als kleinen Wettbewerb an. Heide hat auch viel Freude und bemerkt, dass sie auch einiges dazugelernt hat. Ursula macht gern Kreuzworträtsel. Sie möchte ihren “Computer“ im Kopf aktivieren.
Vor einigen Jahren gab es den monatlichen Markttreff im Gemeindehaus. Leider fanden sich keine Personen, die sich weiter dafür engagieren, ebenso beim Nähtreff. Respekt an alle, so auch an die Leiterin des Frauenfrühstücks Monika Marxen, die sich ehrenamtlich engagieren.






