Geschrieben von Boris Janssen am 03. August 2014
Können die Bad Lauterberger nochmal nachlegen?
Nach dem Badejubiläum soll am 31. August noch einmal möglichst groß gefeiert werden: Ein Bürgerfest zur Freigabe der B 243n

Zusammen können die Bad Lauterberger richtig was auf die Beine stellen. Das hat ihnen Bürgermeister Dr. Thomas Gans nach der Festwoche zum Badejubiläum bescheinigt, als er sich für anderthalb Jahre gute Vorbereitung bedankte. Nun können die Bad Lauterberger zeigen, ob sie auch spontan etwas Größeres hinbekommen – genauer gesagt in vier Wochen. Schon am 31. August 2014 soll ein Bürgerfest zur gebührenden Feier der B 243n steigen.
Eigentlich wollte die Stadt das ja im vergangenen September tun, bevor die neue Umgehungstraße für Barbis und Osterhagen eröffnet werden sollte. Aber die Bauarbeiten verzögerten sich bekanntlich um fast ein Jahr.
Nun steht kurzfristig – und endgültig – der 5. September 2014 als Freigabe-Termin fest. Um 16.30 Uhr wird die politische Prominenz aus Berlin zur Schere greifen, einen kleinen Autokorso veranstalten und hernach in der KGS zu einem kleinen Empfang laden, während auf der B 243n endlich der Verkehr läuft.
Stadt sucht Organisatoren
Für ein Bürgerfest heißt das aber, es muss spätestens Ende August über die Bühne gehen. Die Stadt könne das jedoch leider nicht so kurzfristig organisieren, erst recht nicht in der Ferienzeit, bedauert Thomas Gans. Deshalb habe sich die Stadt bereits nach Hilfe umgesehen: Der Verein für Handel und Gewerbe, Thomas Hickmann und die Freiwillige Feuerwehr Bad Lauterberg hätten sich schon bereit erklärt, für Sonntag, den 31. August, etwas zu organisieren. Von etwa 11 bis 18 Uhr soll rund um die Anschlussstelle auf dem Butterberg gefeiert werden. Natürlich könne man die Straße dann auch auf eigene Faust – und ganz offiziell – zum Beispiel mit dem Fahrrad erkunden.
Wer Ideen für das Fest hat oder sich selber mit einbringen möchte, dessen Mithilfe ist sicherlich willkommen. Schließlich hat auch dieses Ereignis eine entsprechende Würdigung verdient, feiert das Warten auf die Umgehungsstraße doch selbst ein Jubiläum: 25 Jahre.