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Geschrieben von Boris Janssen am 03. Juli 2015
Aktuell

Summer in the city

Der neue Boulevard ist wirklich erfrischend. Und ein Bad Lauterberger Original ist zurück: das Eiscafé Martini

Mit vielen neuen Sitzplätzen lädt der Boulevard jetzt auch zur gemütlichen Pause ein…
Mit vielen neuen Sitzplätzen lädt der Boulevard jetzt auch zur gemütlichen Pause ein…
…möglich macht’s der geschickte Knick in der Fahrbahn.
…möglich macht’s der geschickte Knick in der Fahrbahn.
Wieder ein Teil der Hauptstraße: das Eiscafé Martini (vorne rechts).
Wieder ein Teil der Hauptstraße: das Eiscafé Martini (vorne rechts).

Na endlich, der Sommer ist angekommen. Bei Temperaturen deutlich über 30 Grad zieht es viele ins kühle Nass. Andere wiederum lassen sich lieber von klimatisierten Räumlichkeiten anlocken. Und noch wieder andere erfrischen sich am liebsten im wohligen Schatten mit einem wunderbar heruntergekühlten Kaltgetränk oder einem derzeit schnell dahinschmelzenden Eis.

Letztere Option lässt sich jetzt wunderbar auf dem Boulevard Bad Lauterberg auskosten, vor allem im oberen Teil zwischen Postplatz und Ritscherstraße: Die Großbaustelle vom vergangenen Jahr ist einer Flaniermeile mit viel Straßengastronomie gewichen – zahlreiche Sitzplätze laden zu einer erholsamen Pause ein. Was so ein kleiner Knick in der Fahrbahn doch alles möglich macht…

Und seit dem 1. Juli 2015 ist auch noch ein Bad Lauterberger Original zurück: Das Eiscafé Martini ist nach fünfzehn Monaten Abstinenz wieder offen. Im vergangenen Jahr musste die 1960 eröffnete erste Eisdiele der Stadt vorübergehend schließen, weil das Haus dem Rudolphi-Neubau Platz machen sollte. Nun hat das Eiscafé nur ein Haus weiter ein neues Zuhause gefunden.

Der neue Boulevard ist also in vielerlei Hinsicht erfrischend. Nur der Autoverkehr bleibt – bis auf samstagvormittags – erhalten, obwohl es jetzt zwischen Postplatz und Ritscherstraße gerade einmal noch drei Stellplätze gibt, von denen einer Schwerbehinderten vorbehalten ist. Die nervige Folge: Viele stellen ihr Auto einfach auf dem Fußweg ab. Aber vielleicht entdecken diese Leute ja demnächst den frischen, großzügigen Parkplatz hinter der einstigen Großbaustelle. Dann wird das Flanieren für alle noch ein bisschen schöner.


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