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Geschrieben von Boris Janssen (Text) und Christian Dolle (Fotos) am 23. Dezember 2015
Aktuell

Ganz persönliche Weihnachtsgeschenke

Roland Lange hat in der Buchwichtelwerkstatt seine Bücher signiert

Gute Ideen kämen ihm häufig auf der Runde mit seinem Hund, sagt Roland Lange. Ob er deshalb auch bei Fanhunden so gut ankommt?
Gute Ideen kämen ihm häufig auf der Runde mit seinem Hund, sagt Roland Lange. Ob er deshalb auch bei Fanhunden so gut ankommt?
Gespräch unter guten Bekannten: Roland Lange nahm sich viel Zeit für seine Fans.
Gespräch unter guten Bekannten: Roland Lange nahm sich viel Zeit für seine Fans.

Für Urlaubsgäste sind die Harzkrimis mittlerweile ein sehr beliebtes Souvenir und Mitbringsel, viele heimische Anhänger gibt es sowieso. Da werden auch dieses Jahr wieder so einige Bücher mit Harzer Tatorten unter den Weihnachtsbäumen liegen. Auf manchen Fan von Roland Lange wartet dabei eine besondere Überraschung. Nicht nur, weil der Autor aus Katlenburg mit seinen „Weihnachtsgeschichten aus dem Harz“ mal etwas anderes vorgelegt hat, er hat an einem Adventssamstag wieder die Buchwichtel besucht, die ja bekanntlich in der Buchhandlung Moller ihr bibliophiles Leben genießen. Der Schriftsteller hatte viel Zeit mitgebracht, um mit Lesern und Urlaubern zu reden, den einen oder anderen Adventstipp zu geben und, ganz klar, seine Bücher zu signieren. Einige Beschenkte werden einen ganz persönlichen Weihnachtsgruß entdecken.

Mit den Reaktionen auf seinen Weihnachtsausflug ist Roland Lange zufrieden, das Buch verkaufe sich gut, freut er sich. Es könne durchaus sein, dass dieser Ausflug aus dem Krimigenre nicht der einzige bleibt. Und er hat auch schon Ideen für mal etwas andere Krimis. Aber, beruhigt er die Fans, wenn alles normal verläuft, nehme im nächsten Herbst erst einmal sein Kommissar Behrends wieder Ermittlungen auf. Nur so viel soll verraten werden: Es wird dabei auch darum gehen, wie nach der Wende die militärischen Strukturen im Ostharz zerfielen. Die Ermittlungsergebnisse könnten dann im nächsten Jahr unter den Weihnachtsbäumen liegen – wenn denn die Fans so lange warten können.


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