Geschrieben von ski am 18. Juni 2016
Ein Tag wie keiner mehr
Die KGS verabschiedete 105 Schülerinnen und Schüler







„An Tagen wie diesen“, stimmten die Schulband und die Klasse 6G1 an, aber für 105 Jugendliche ist dieser Tag so, wie es keinen mehr geben wird. Die Schülerinnen und Schüler aus sechs Abschlussklassen erhielten am Freitag (17.06.16) ihre Abschlusszeugnisse an der KGS. Natürlich war die KGS-Aula komplett gefüllt, nicht nur mit den stolzen Eltern und Angehörigen, sondern auch mit den Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft.
„Wir haben Rekordzahlen – ganz besonders, was den erweiterten Sek1-Abschluss betrifft, der berechtigt, auf jede weiterführende Schule zu gehen“, freute sich Schulleiter Rainer Jakobi: „Einige finden es an unserer Schule so interessant, dass sie – trotz des Schulleiters – noch bleiben und höherwertige Abschlüsse erwerben wollen“.
Doch bevor der Jahrgang 2016 in die Welt entlassen wurde, gab es natürlich noch ein paar letzte gute Ratschläge für die Ex-Schülerinnen und -Schüler. Vor allem das notwendige, lebenslange Lernen stand dabei im Mittelpunkt. Jakobi zitierte Konrad Adenauer („Man kann immer seinen Standpunkt ändern, weil dir niemand verbieten kann, noch klüger zu werden“). Bürgermeister Dr. Thomas Gans beschwor: „Gehen Sie hinaus in die Welt, lernen Sie, so viel Sie können, nehmen Sie alle Eindrücke mit – und kommen Sie irgendwann wieder, wir brauchen Sie hier.“ Und der Vorsitzende des Schulelternrates warnte: „Verschwendete Zeit ist unwiederbringlich verloren. Seid zielstrebig, aber nicht rücksichtslos“. „Setzt euch Ziele und verfolgt diese beharrlich, auch bei Gegenwind“, gab Birgit Gecius-Diedrich dem Abschlussjahrgang mit auf den Weg. „Let me entertain you“, das sei oft das Motto der Lehrer gewesen, denn das Entertainment der Schüler mache schon einen Großteil der Arbeit aus – damit auch wirklich alle im Unterricht dabei sind.
Ein paar feuchte Augen gibt es auf einer Entlassfeier natürlich immer – aber nicht nur von den stolzen Eltern, sondern manchmal auch bei den Schülern und – das ist vielleicht das Besondere an der KGS – bei den Lehrern, die ihre Schützlinge nun in die Welt entlassen. Und das, obwohl die Schüler in ihrer Abschlussrede erklärten: „Die Lehrer sind bestimmt ebenfalls erleichtert, uns überstanden zu haben.“ Aber, so sagte ja Gecius-Diedrich: „We loved to entertain you“.
Nachdem die Abschlussklassen neun und zehn des Hauptschulzweigs und zehn des Realschulzweigs feierlich ihre Zeugnisse erhielten, gab es noch viele Auszeichnungen und Ehrungen – schließlich wurde von jeder Klasse nicht nur der oder die Klassenbeste ausgezeichnet, sondern auch jeweils ein Schüler oder eine Schülerin für besonderes soziales Engagement geehrt. Und für die Allerbesten gab es einen Buchpreis vom Landkreis: Nick Bruchmann hatte das beste Zeugnis des Hauptschulzweigs, Sandra Belzer des Realschulzweigs. Und die Stadt Bad Lauterberg vergab eine Auszeichnung an Moritz Eberlein für herausragendes soziales Engagement.
Ein letztes Foto auf der KGS-Treppe, dann werden die meisten Jugendlichen das KGS-Gebäude so bald nicht wieder betreten. Am Freitagabend kam der Abschlussjahrgang nochmals zusammen: der Abschlussball im Kurhaus beendete diesen Tag, wie es keinen mehr geben wird.


„An Tagen wie diesen“, stimmten die Schulband und die Klasse 6G1 an, aber für 105 Jugendliche ist dieser Tag so, wie es keinen mehr geben wird. Die Schülerinnen und Schüler aus sechs Abschlussklassen erhielten am Freitag (17.06.16) ihre Abschlusszeugnisse an der KGS. Natürlich war die KGS-Aula komplett gefüllt, nicht nur mit den stolzen Eltern und Angehörigen, sondern auch mit den Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft.
„Wir haben Rekordzahlen – ganz besonders, was den erweiterten Sek1-Abschluss betrifft, der berechtigt, auf jede weiterführende Schule zu gehen“, freute sich Schulleiter Rainer Jakobi: „Einige finden es an unserer Schule so interessant, dass sie – trotz des Schulleiters – noch bleiben und höherwertige Abschlüsse erwerben wollen“.
Doch bevor der Jahrgang 2016 in die Welt entlassen wurde, gab es natürlich noch ein paar letzte gute Ratschläge für die Ex-Schülerinnen und -Schüler. Vor allem das notwendige, lebenslange Lernen stand dabei im Mittelpunkt. Jakobi zitierte Konrad Adenauer („Man kann immer seinen Standpunkt ändern, weil dir niemand verbieten kann, noch klüger zu werden“). Bürgermeister Dr. Thomas Gans beschwor: „Gehen Sie hinaus in die Welt, lernen Sie, so viel Sie können, nehmen Sie alle Eindrücke mit – und kommen Sie irgendwann wieder, wir brauchen Sie hier.“ Und der Vorsitzende des Schulelternrates warnte: „Verschwendete Zeit ist unwiederbringlich verloren. Seid zielstrebig, aber nicht rücksichtslos“. „Setzt euch Ziele und verfolgt diese beharrlich, auch bei Gegenwind“, gab Birgit Gecius-Diedrich dem Abschlussjahrgang mit auf den Weg. „Let me entertain you“, das sei oft das Motto der Lehrer gewesen, denn das Entertainment der Schüler mache schon einen Großteil der Arbeit aus – damit auch wirklich alle im Unterricht dabei sind.
Ein paar feuchte Augen gibt es auf einer Entlassfeier natürlich immer – aber nicht nur von den stolzen Eltern, sondern manchmal auch bei den Schülern und – das ist vielleicht das Besondere an der KGS – bei den Lehrern, die ihre Schützlinge nun in die Welt entlassen. Und das, obwohl die Schüler in ihrer Abschlussrede erklärten: „Die Lehrer sind bestimmt ebenfalls erleichtert, uns überstanden zu haben.“ Aber, so sagte ja Gecius-Diedrich: „We loved to entertain you“.
Nachdem die Abschlussklassen neun und zehn des Hauptschulzweigs und zehn des Realschulzweigs feierlich ihre Zeugnisse erhielten, gab es noch viele Auszeichnungen und Ehrungen – schließlich wurde von jeder Klasse nicht nur der oder die Klassenbeste ausgezeichnet, sondern auch jeweils ein Schüler oder eine Schülerin für besonderes soziales Engagement geehrt. Und für die Allerbesten gab es einen Buchpreis vom Landkreis: Nick Bruchmann hatte das beste Zeugnis des Hauptschulzweigs, Sandra Belzer des Realschulzweigs. Und die Stadt Bad Lauterberg vergab eine Auszeichnung an Moritz Eberlein für herausragendes soziales Engagement.
Ein letztes Foto auf der KGS-Treppe, dann werden die meisten Jugendlichen das KGS-Gebäude so bald nicht wieder betreten. Am Freitagabend kam der Abschlussjahrgang nochmals zusammen: der Abschlussball im Kurhaus beendete diesen Tag, wie es keinen mehr geben wird.
| Die Jahrgangsbesten |
| Die Schüler bei ihrer Abschiedsrede |

