Eine Bereicherung des Gemeindelebens in Osterhagen
Gesangverein "Harmonie" OsterhagenSt. Andreas PosaunenchorIm Hintergrund die durch Glas abgeteilte "Winterkirche"Vollbesetzte Kirche - hoffentlich nicht nur dies eine Mal
Am vergangenen Sonntag (6.7.14) wurde mit einem vorangehenden Festgottesdienst die neugestaltete Martinskirche in Osterhagen feierlich eingeweiht. Die intelligente Umgestaltung mit einer separierten zusätzlichen Räumlichkeit bietet jetzt vielseitigere neue Nutzungsmöglichkeiten. In der kalten Jahreszeit erfüllt diese Raumabtrennung vor allem den Zweck einer sogenannten „Winterkirche“, die nicht zwangsläufig die Beheizung der gesamten Kirche erforderlich macht. Eine seit langer Zeit defekte Heizung war ja auch der eigentliche Anlass für die Überlegungen zu einer Neugestaltung. Welch großartiges Ergebnis diese ersten Ideen bis zu letztendlichen Realisation hervorgebracht haben war nun für alle Besucher sichtbar. Selbst an behindertengerechte Sanitäranlagen wurde dabei gedacht. Auf den Punkt gebracht kann man nur sagen: Eine absolute Bereicherung des Gemeindelebens in Osterhagen.
Der Festgottesdienst, gehalten von Pastor Hans-Joachim Heider, war an diesem Sonntag hervorragend gut besucht und viele nahmen hinterher auch an den Gemeindefeierlichkeiten teil. Ihren Abschied aus persönlichen Gründen nach 14jähriger Tätigkeit gab die Vorsitzende des Kirchenvorstands, Liane Domschat, bekannt. Sie vertraue dem guten Zusammenhalt dieser Gemeinde und zeigte sich überzeugt davon, dass man schon bald eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger finden werde. Pastor Heider überreichte Liane Domschat einen Blumenstrauß und fand dankende Worte für ihr Schaffen zum Wohl der Kirchengemeinde.
Es waren auch sehr viele Gäste aus den Nachbargemeinden gekommen, um an dieser Festlichkeit teilzunehmen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Männergesangverein „Harmonie“ Osterhagen, unter der Leitung von Walter Nordhausen (stellvertretend für Helmut Sassenberg), dem Posaunenchor der St. Andreasgemeinde Bad Lauterberg unter der Leitung von Dorothy Jenkins und dem Organisten Arnold Poppe.