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Mittwoch, 15. Juli 2026
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Geschrieben von Rolf Steinke am 26. Februar 2026
Kultur und mehr

“Unser tägliches Brot gib uns heute“

Die Sonderausstellung "Brotzeit" im Museum des Schlosses Herzberg weist auf die Bedeutung des Nahrungsmittels hin

Sprüche auf Brotbrettchen (Fotos: Rolf Steinke)
Sprüche auf Brotbrettchen (Fotos: Rolf Steinke)
Besuchermeinung zum Brot
Besuchermeinung zum Brot
Besonderer Teller
Besonderer Teller
Brotkarren
Brotkarren
Hebelnutzer
Hebelnutzer
Brotbrecher
Brotbrecher
Tüte sorgt für Haltbarkeit
Tüte sorgt für Haltbarkeit
Über dem Eingang zum Torbogen des Schlosses
Über dem Eingang zum Torbogen des Schlosses

Unter dem Motto Brotschneider, Brotesser und Brotbewahrer gibt das Museum mit dem Landesverband Südniedersachsen mit dem Europäischen Brotmuseum Ebergötzen einen Einblick in die Geschichte des Brotes. In den letzten Jahren änderte sich mit den Lebensverhältnissen auch die Art, Brot zu schneiden, zu essen und aufzubewahren radikal. In der Ausstellung wird die Ästhetik und die Funktionalität von Schneidemaschinen, Brettchen, Dosen und Kästen gezeigt und erkundet.

Vom Korn zum Brot 

Am Sonntag, 1. März um 14.30 Uhr hält Manfred Kirchner im Rittersaal einen Vortrag mit einem Blick in die Backstuben von Schloss Herzberg. In einem Flyer ist zu lesen: “Wir begeben uns auf eine Reise in die Zeit um 1650 und schauen, wie die Bauern das Korn zum Schloss brachten, wie daraus Mehl wurde und schließlich Brot und anderes Gebäck. Alte Dokumente aus Hofküche und Backstuben öffnen uns ein kleines Stück das Fenster in Zeit. Auch einen Blick vom Schloss auf den Flecken Herzberg mit seiner Bäckerzunft wird es geben und Brotproben nach Rezepten aus jener Zeit.“


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Bild der Woche